Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 648 Bewertungen 1014690x gelesen 17510x "Hilfreich" 15302x "Gut geschrieben"
Wir waren am Samstag in der Innenstadt von Bergisch Gladbach einkaufen. Doch am frühen Nachmittag hatten wir davon auch etwas Hunger bekommen.
Da bot sich das Fischhaus in der Fußgängerzone an.
Der Laden ist klein, aber die Küche groß.
Reserviert hatten wir nicht.
Ambiente
Da waren doch viele Menschen auch am Nachmittag hungrig – wir hatten gehofft, dass die vielen Leute, die aus den Geschäften strömten, eher Lust auf Kaffee und Kuchen hätten – das war aber ein Irrtum.
Die Eisdielen waren zwar alle proppenvoll, aber auch im Fischhaus waren die Plätze rar.
Doch da standen zwei Gäste auf und bezahlten – wir nahmen (nach Rücksprache mit der Chefin) Platz – etwas eng für drei Personen.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Brot und eingelegter Heringhappen mit Dip
Tagesmenü: Fischsuppe, Kabeljau, Tiramisu (37,50 €)
Garnelen-Burger (16,50 €)
Backfisch mit Kartoffelsalat (14,50 €)
Der Burger war mit viel Meeresgetier belegt.
Die Pommes waren ordentlich frittiert.
Das kam gut an.
Der Backfisch war Rotbarsch mit einer knusprigen Panade.
Der Kartoffelsalat war mit einer grünen Paste angemacht.
Auch das schmeckte gut.
In der Fischsuppe waren auch kleine Filetstücke.
Der Kabeljau war herrlich saftig und sanft gegart – obenauf war eine würzige Paste bestrichen.
Die Bratkartoffeln waren leicht gebacken und innen recht weich.
Der Nachtisch war überraschend; denn nicht die Creme, der Biskuit, der Kakao standen im Vordergrund, sondern die Früchte.
Mir hat diese Variante zugesagt. Meine Begleiterinnen waren leicht anderer Meinung und bevorzugen die klassische Methode.
Das Menü war für mich voll überzeugend.
Getränke
Mineralwasser 0,75 l – 7,50 €
Sauvignon Blanc aus Neuseeland – Glas 7,50 €
Er schmeckte fruchtig und frisch und passte gut zu Fischgerichten.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Es werden hochwertige frische Zutaten verwendet: Das hat dann seinen Preis. Die Getränke sind ebenfalls etwas hoch kalkuliert. Aber wir finden den Laden schon gut.
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 13.04.2024 – nachmittags – 3 Personen
Allgemein
Wir waren am Samstag in der Innenstadt von Bergisch Gladbach einkaufen. Doch am frühen Nachmittag hatten wir davon auch etwas Hunger bekommen.
Da bot sich das Fischhaus in der Fußgängerzone an.
Der Laden ist klein, aber die Küche groß.
Reserviert hatten wir nicht.
Ambiente
Da waren doch viele Menschen auch am Nachmittag hungrig – wir hatten gehofft, dass die vielen Leute, die aus den Geschäften strömten, eher Lust auf Kaffee und Kuchen hätten – das war aber ein Irrtum.
Die Eisdielen waren zwar alle proppenvoll, aber... mehr lesen
Gladbacher Fischhaus
Gladbacher Fischhaus€-€€€Restaurant022028189300Am Alten Pastorat 40, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Unsere Adresse für Fisch" kgsbusAllgemein
Wir waren am Samstag in der Innenstadt von Bergisch Gladbach einkaufen. Doch am frühen Nachmittag hatten wir davon auch etwas Hunger bekommen.
Da bot sich das Fischhaus in der Fußgängerzone an.
Der Laden ist klein, aber die Küche groß.
Reserviert hatten wir nicht.
Ambiente
Da waren doch viele Menschen auch am Nachmittag hungrig – wir hatten gehofft, dass die vielen Leute, die aus den Geschäften strömten, eher Lust auf Kaffee und Kuchen hätten – das war aber ein Irrtum.
Die Eisdielen waren zwar alle proppenvoll, aber
Geschrieben am 21.04.2024 2024-04-21| Aktualisiert am
22.04.2024
Besucht am 17.03.20243 Personen
Rechnungsbetrag: 54 EUR
Allgemein
Wir waren in Kamp-Lintfort. Es war ein Sonntag und wir wollten einfach nur einen Brunch bzw. ein großes Frühstück.
Meine Annahme war, dass die Lokale dieser Kette überall gleich bzw. ähnlich sind.
Wir haben sogar telefonisch reserviert.
Es war gut besucht, aber wir hätten schon einen Platz bekommen - und unsere Reservierung war "Unbekannt"!
Ambiente
Von außen sieht dieses Extrablatt relativ groß aus. Aber innen war es wesentlich kleiner als gedacht. Unser Laden in Bergisch Gladbach erscheint innen viel moderner und gleichzeitig auch noch gemütlicher.
Gewisse Einrichtungsgegenstände sind aber wohl überall gleich – ich denke da z.B. an die großen Kronleuchter an den Decken.
Auch das Buffet ist ähnlich aufgebaut.
Sauberkeit
Alles wirkte aufgeräumt und sauber.
Sanitär
Aber die Toiletten befinden sich im Keller. Und die Stufen dorthin sind steil und ungemütlich; gleichzeitig führt der Zugang auch zu Vorrats- und Personalräumen. Für uns ein Minuspunkt.
Service
Im Service arbeiteten überraschend viele Männer. Sie waren wohl keine Muttersprachler, denn sie verstanden unsere Fragen nicht alle. Aber sie waren freundlich und das ist die Hauptsache.
Die verkosteten Speisen
Das Angebot erscheint jedoch einheitlich für Extrablatt zu sein. Das ist sicher die Stärke dieser Kette.
In kleinen Cafes gibt es meist mehrere Sorten von Frühstück, aber die jeweiligen Zutaten sind „starr“.
Bei Extrablatt habe ich durch das breite Angebot mehr Variationsmöglichkeiten. Ich kann von vegetarisch bis tierisch frei zusammen stellen.
Brot, Gemüse, Eierspeisen, Würstchen sind ordentlich. Käse und Wurst sind in Ordnung.
Die Nachspeisen sind nicht alle besonders lecker (Schaumküsse sind leicht grau - falsche Lagerung?).
Das angebotene Obst ist schmackhaft (Ananas, Trauben etc.) Preis-Leistungs-Verhältnis
Für das Angebot sind die Preise recht niedrig gehalten. Natürlich sind nicht alle Gerichte selbst gemacht, aber vieles wird schon vor Ort frisch zubereitet (glaube ich).
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Es hat uns in Kamp-Lintfort nicht so zugesagt, wie in den Läden in anderen Städten bisher. Es lag nicht unbedingt am Essen, sondern mehr an den Räumlichkeiten und der Atmosphäre.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 17.03.2024 – morgens – 3 Personen
Allgemein
Wir waren in Kamp-Lintfort. Es war ein Sonntag und wir wollten einfach nur einen Brunch bzw. ein großes Frühstück.
Meine Annahme war, dass die Lokale dieser Kette überall gleich bzw. ähnlich sind.
Wir haben sogar telefonisch reserviert.
Es war gut besucht, aber wir hätten schon einen Platz bekommen - und unsere Reservierung war "Unbekannt"!
Ambiente
Von außen sieht dieses Extrablatt relativ groß aus. Aber innen war es wesentlich kleiner als gedacht. Unser Laden in Bergisch Gladbach erscheint innen viel moderner und gleichzeitig auch noch gemütlicher.
Gewisse... mehr lesen
3.0 stars -
"Geht so - mehr aber nicht" kgsbusAllgemein
Wir waren in Kamp-Lintfort. Es war ein Sonntag und wir wollten einfach nur einen Brunch bzw. ein großes Frühstück.
Meine Annahme war, dass die Lokale dieser Kette überall gleich bzw. ähnlich sind.
Wir haben sogar telefonisch reserviert.
Es war gut besucht, aber wir hätten schon einen Platz bekommen - und unsere Reservierung war "Unbekannt"!
Ambiente
Von außen sieht dieses Extrablatt relativ groß aus. Aber innen war es wesentlich kleiner als gedacht. Unser Laden in Bergisch Gladbach erscheint innen viel moderner und gleichzeitig auch noch gemütlicher.
Gewisse
Allgemein
Als wir in Köln waren, haben wir nach der Mittagspause noch ein paar Geschäfte aufgesucht. Unter anderem waren wir in Buchhandlungen. Da waren wir auch auf der Apostelstraße (Buchhandlung Roemke).
Als wir wieder draußen waren, sahen wir die Reklame von Törtchen Törtchen.
Vor vielen Jahren haben wir dort oft ein Stück Kuchen gegessen.
Also warum nicht auch heute?
Ambiente
Da war allerdings recht viel los. Man kauft an der Theke etwas und sucht sich dann einen Platz, wenn man bleiben möchte.
Recht weit hinten am Ende des Lokals waren noch Plätze frei.
Also haben wir Kuchen ausgesucht und uns an den Tisch gesetzt.
Die Bedienung bringt dann die Törtchen und nimmt Wünsche zu Getränken entgegen.
Besonders gemütlich sieht es im Gastraum nicht aus, weil das Zimmer eher schlauchförmig aussieht.
Im Sommer gibt es hinten einen schönen Garten; der war natürlich heute zu (es wäre auch keiner dahin gegangern).
Sauberkeit
Alles war ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Toiletten sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Es gibt eine Mischform von Bedienung: Man bestellt den Kuchen an der Theke am Eingang; aber die Kuchen werden dann an den Platz gebracht (der Laden ist ja nicht so groß, dass man sich die Kunden nicht merken könnte).
Ein Mann und mehrere Frauen waren für die Gäste da.
Uns bediente der Mann; er war etwas „ungehalten“ als ich Kuchen ohne Hasel und Mandel suchte. Aber er konnte sich dann doch durchringen bei der Auswahl zu helfen.
Die verkosteten Speisen
Sehr schön ist es, dass es zu allen Törtchen eine "Visitenkarte" gibt.
Cassis Schoko (7,30 €)
Passion White (7,30 €)
Pink Panther (7,30 €)
Die Törtchen sehen schon alle recht schmackhaft aus. Aber auch der Geschmack ist angenehm. Allerdings hatten wir die Aromen in der Erinnerung als stärker empfunden.
Doch sie erfreuten uns auch heute schon ganz gut.
Wir haben gegenseitig alle drei Kuchen probiert. Dabei hat uns die Passion am meisten zugesagt. Auf Platz zwei lag dann der Panther. Somit war Cassis heute nur auf dem letzten Platz.
Unser Geschmack hat sich wohl über die Jahre etwas verändert. Heute schmecken uns wohl Käse- und Obstkuchen (wenn sie mit Liebe gemacht sind) noch besser als die kleinen Kunstwerke hier. Zum Beispiel der klassische Kirschstreusel bei Cafe Wild in Wermelkirchen gehört auf unsere Liste.
Getränke
Latte Macchiato (4,50 €)
Espresso normal (2,20 €)
Die Getränke waren heiß und stark – also gut gemacht und schmackhaft.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise erscheinen schon gehoben – wir denken, dass man auch in Köln gute Stücke von Torten etwas günstiger bekommen kann (ich schätze um die 4 Euronen plus/minus).
Fazit
3 – wenn es sich ergibt.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Als wir in Köln waren, haben wir nach der Mittagspause noch ein paar Geschäfte aufgesucht. Unter anderem waren wir in Buchhandlungen. Da waren wir auch auf der Apostelstraße (Buchhandlung Roemke).
Als wir wieder draußen waren, sahen wir die Reklame von Törtchen Törtchen.
Vor vielen Jahren haben wir dort oft ein Stück Kuchen gegessen.
Also warum nicht auch heute?
Ambiente
Da war allerdings recht viel los. Man kauft an der Theke etwas und sucht sich dann einen Platz, wenn man bleiben möchte.
Recht weit hinten am Ende... mehr lesen
3.5 stars -
"Schöne kleine Kunstwerke zum Verspeisen" kgsbusAllgemein
Als wir in Köln waren, haben wir nach der Mittagspause noch ein paar Geschäfte aufgesucht. Unter anderem waren wir in Buchhandlungen. Da waren wir auch auf der Apostelstraße (Buchhandlung Roemke).
Als wir wieder draußen waren, sahen wir die Reklame von Törtchen Törtchen.
Vor vielen Jahren haben wir dort oft ein Stück Kuchen gegessen.
Also warum nicht auch heute?
Ambiente
Da war allerdings recht viel los. Man kauft an der Theke etwas und sucht sich dann einen Platz, wenn man bleiben möchte.
Recht weit hinten am Ende
Geschrieben am 21.04.2024 2024-04-21| Aktualisiert am
21.04.2024
Besucht am 18.04.2024Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 64.3 EUR
Allgemein
Wir sind nach Köln gefahren (mit S 11), um einige Einkäufe zu erledigen und auch Zirkus-Karten für Roncalli abzuholen. Donnerstags scheint es in der Innenstadt weniger heftig zuzugehen als an anderen Tagen.
Daher waren wir mittags fast fertig und wollten in der Nähe vom Neumarkt etwas essen und eine Pause machen.
Es sollte jetzt keine Imbissbude sein aber auch klein langes Event in einem gehobenen Restaurant werden.
Was kam da also in Frage?
Nach kurzer Überlegung suchten wir schließlich das Café & Restaurant Riphahn aus. Es war nicht weit von St. Aposteln.
Hier gibt es Frühstück, Mittag, Kuchen und Abendessen – also durchgehend geöffnet.
Ich habe telefonisch angefragt, ob man mittags reservieren sollte und erhielt die Antwort, dass das wohl nicht nötig sei.
Ambiente
Also gingen wir gegen 14 Uhr dort hin. Draußen vor der Türe stehen einige Tische; aber das war uns zu ungemütlich, aber es saßen Gäste dort.
Drinnen – Erdgeschoss waren fast alle Tische belegt. Aber eine Kellnerin sagte, oben sieht es besser aus.
Also stiegen wir die Treppe hoch – und hier fanden wir auch einen Platz.
Da die Toiletten ebenfalls im Obergeschoss liegen, waren wir dann froh schon auf dieser Etage zu sein.
Die Tische hatten eine Oberfläche wie Sperrholz und unser Tisch wackelte auch, aber ein Bierdeckel reichte, um diesen Makel zu beheben.
Als wir uns umsahen, bemerkten wir unendlich viele Pflanzen an den Fenstern und recht viele Bilder an den Wänden.
Also es wirkte recht urig hier.
Ein Teil der einsehbaren Küche lag neben uns – Getränke wurden allerdings von unten gebracht. Sauberkeit
Es war alles sauber – wirkte aber etwas wie im Schrebergarten.
Sanitär
Die Anlage war leicht zu erreichen, weil wir im Obergeschoss waren und die Stufen schon vorher geschafft hatten. Es war jedoch recht eng, aber sauber. Also völlig in Ordnung.
Service
Unsere Kellnerin war freundlich, wirkte aber etwas unsicher. Sie erzählte, dass sie erst kurz hier arbeitete. Die Weine von der Karte waren ihr unbekannt und sie notierte auf einem Zettel unsere Wahl.
Die Karte(n)
Das Angebot zum Mittag war noch bestellbar. Die Auswahl war überschaubar, aber durchaus abwechslungsreich.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Weißbrot und Aufstrich
Das Brot war leider etwas trocken und hatte wenig Geschmack. Auf dem Tresen lag eine Baguettestange auf einem Brett und die Kellnerin schnitt davon Scheiben ab.
Später legte sie noch Scheiben nach und diese waren knackiger, also wohl von einer neuen Stange. Der Aufstrich hatte eine braune Farbe, war cremig und hatte ebenfalls einen relativ neutralen Geschmack.
Bunter Salatteller mit Kernen und Nüssen (15,00 €)
Der Teller war optisch ansprechend angerichtet. Es gab mehrere Salatblätter von verschiedenen Sorten; sie waren in mundgerechte Stücke gezupft. Die Möhre war in dünne Steifen geschnitten, die Gurkenscheiben waren ebenfalls schräg geschnitten, Radieschen waren ebenfalls vorhanden. Erdbeeren und Heidelbeeren lagen dazwischen. Tomatenstückchen waren aufgeschnitten. Es gab Pinienkerne, Haselnüsse und Mandeln.
Das Dressing war angenehm und ergänzte die Teile auf dem Teller recht gut.
Meine Frau war recht zufrieden damit.
Pulled Pork vom Iberico Schweinenacken, BBQ-Sauce, Kartoffelpüree und Salatteller (19,50 €)
Der Salatteller war die Miniausgebe vom Bunten Teller, jedoch ohne Nüsse. Er war sehr schmackhaft.
Der Hauptteller sah optisch nicht ansprechend aus. Die sehr dunkle, fast schwarze Sauce war überall – das Fleisch war nicht zu sehen, aber das Püree war halb verschont geblieben. In dem Berg steckte noch eine belanglose Brotscheibe, die irgendwann einmal knusprig gewesen sein könnte.
Aber nun die positive Überraschung die Sauce war schmackhaft – ich kenne zu Pulled Pork nur eine dunkelbraune Sauce, die beim Schoren des Fleisches von selbst entsteht.
Das Fleisch war ebenfalls gut im Geschmack und wirklich weich und zart.
Die Zutaten würde ich anders anrichten, damit Optik und Geschmack nicht so weit auseinander fallen.
Getränke
Haaner Mineralwasser medium 0,75 l (7,50) – Die Kellnerin fragte, ob das Wasser kalt oder Zimmertemperatur haben sollte. Sehr angenehm – wir wählten ungekühlt.
2021 Grand Arc Corbières *BIO* trocken - Grand Arc | Languedoc 0,25 l (12,60 €)
Der Wein wurde uns in kleinen Karaffen gebracht – es wurde nicht aus der Flasche eingeschenkt. Die Weine passten zum Essen und waren gut temeriert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise liegen im mittleren Bereich – wir halten sie weder für günstig noch überteuert.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Die beiden Gerichte waren durchaus in Ordnung. Die Karte bietet wohl jeden Tag etwas Neues; denn es stand das Datum darauf. Und im Internet sind die Unterschiede auch lesbar – man kann täglich etwas anderes bekommen.
Also ist ein weiterer Besuch gar nicht ausgeschlossen, sondern wir sind eher neugierig, wie es dann ablaufen könnte.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Wir sind nach Köln gefahren (mit S 11), um einige Einkäufe zu erledigen und auch Zirkus-Karten für Roncalli abzuholen. Donnerstags scheint es in der Innenstadt weniger heftig zuzugehen als an anderen Tagen.
Daher waren wir mittags fast fertig und wollten in der Nähe vom Neumarkt etwas essen und eine Pause machen.
Es sollte jetzt keine Imbissbude sein aber auch klein langes Event in einem gehobenen Restaurant werden.
Was kam da also in Frage?
Nach kurzer Überlegung suchten wir schließlich das Café &... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein interessanter Ort" kgsbusAllgemein
Wir sind nach Köln gefahren (mit S 11), um einige Einkäufe zu erledigen und auch Zirkus-Karten für Roncalli abzuholen. Donnerstags scheint es in der Innenstadt weniger heftig zuzugehen als an anderen Tagen.
Daher waren wir mittags fast fertig und wollten in der Nähe vom Neumarkt etwas essen und eine Pause machen.
Es sollte jetzt keine Imbissbude sein aber auch klein langes Event in einem gehobenen Restaurant werden.
Was kam da also in Frage?
Nach kurzer Überlegung suchten wir schließlich das Café &
Durch Krankheit und Personalmangel machte das Restaurant eine Zeitlang nur abends auf. Wir lieben das Lokal aber vor allem wegen seiner Mittagskarte.
Doch nun wird wieder Lunch angeboten.
Ein Grund sofort dort wieder einzukehren.
Also kurz angerufen und aufgebrochen; denn auch die Busverbindungen sind sehr angenehm.
Service
Den Service erledigte die Chefin selbst. Sie hat uns alle Wünsche erfüllt und auch kleine Fachgespräche waren möglich.
Natürlich wurden die Weine aus der Flasche eingegossen.
Die Gerichte wurden ausführlich mündlich vorgestellt.
Die verkosteten Speisen
Wir haben das Drei-Gang-Menü bestellt. Dabei kann man zwischen zwei Vorspeisen und zwei Hauptspeisen wählen.
Beim Nachtisch waren Zutaten verwendet worden, die wir nicht vertragen; es war allerdings gar kein Problem, dafür einen Ersatz zu bekommen.
Vorweg: Brot (zwei Sorten) und Aufstrich
Gang1: Glasierte Scheibe von der Ochsenbacke – Bärlauch – eingelegter Kohlrabi – geräucherte Karotte
Das Fleisch war zart geschmort und butterzart. Obenauf war eine Art grobes grünes Pulver, das feine Aromen abgab. Das Gemüse war fermentiert bzw. gedünstet. Der Geschmack war kräftig. Die Stücke hatten ordentlichen Biss. Eine ansprechende Kombination. Als Untergrund gab es eine braune Sauce von Rind und einen grünen Scahum vom Bärlauch.
Ceviche vom Skrei – Weißer Spargel – Maracuja
Die Teile vom Winterkabeljau waren wie Gulaschstücke geschnitten, sie waren nur leicht mariniert und zeigten deutliche Aromen, die Spargelstücke waren leicht gegart und hatten leichten Biss, die Maracujastücke waren in der Creme und dem Schaum verarbeitet.
Gang 2: Iberico Rückensteak – Pinienkernecreme - Marinda Tomate – Spitzpaprika
Das Fleisch war genial geschmort: saftig und zart. Die beiden Stücke hatten eine Form wie ein Tortenstück: Sie waren vernünftig hoch geschnitten und hatten obenauf eine Art feine Streusel aus möglicherweise Pilzen. Es gab einen Schaum und eine Jus als Untergrund (Pinienkerne). Die recht feste und aromatische Tomate war mit Paprikastückchen gefüllt. Dazu gab es noch ein Stück Pak Choi und kleine Pilze (vielleicht Buchenpilze und kleine Kräuterseitlinge).
Das war sehr schön optisch gestaltet und köstlich im Geschmack
Gang 3: Joghurtmousse – Ananas
Der Joghurt war cremig aufgeschlagen und zu einer Art Kuchenstück geformt. Einige Stellen waren mit Ananasstückchen verfeinert bzw. dekoriert worden.
Eine einfache geschmackvolle Nachspeise.
Getränke
Mineralwasser medium 0,75 l (7,50 €)
2022 Uby N°3 » Colombard - Sauvignon trocken « Domaine d'Uby (0,15 l - 8,90 €)
2021 Primitivo - Acanto - Cantine Ionis, Apulien (0,15 l - 8,90 €)
Uns haben die beiden Weine zum Essen gut gemundet. Sie waren gut temperiert und aromatisch.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Für drei sehr ansprechende Gänge werden „nur“ 29,90 € berechnet; das halten wir für sehr günstig. - Bei den Getränken wird etwas mehr genommen: Beim offenen Wein etwa das Fünffache vom Einkauf kalkuliert und Wasser wird fast überall relativ hoch berechnet.
Aber auch dann ist das „Gesamt-Paket“ schon den Preis wert.
Fazit
5 – unbedingt wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 19.04.2024 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Durch Krankheit und Personalmangel machte das Restaurant eine Zeitlang nur abends auf. Wir lieben das Lokal aber vor allem wegen seiner Mittagskarte.
Doch nun wird wieder Lunch angeboten.
Ein Grund sofort dort wieder einzukehren.
Also kurz angerufen und aufgebrochen; denn auch die Busverbindungen sind sehr angenehm.
Service
Den Service erledigte die Chefin selbst. Sie hat uns alle Wünsche erfüllt und auch kleine Fachgespräche waren möglich.
Natürlich wurden die Weine aus der Flasche eingegossen.
Die Gerichte wurden ausführlich mündlich vorgestellt.
Die verkosteten Speisen
Wir haben das Drei-Gang-Menü bestellt. Dabei... mehr lesen
Restaurant LM1921
Restaurant LM1921€-€€€Restaurant0220244803Dellbrücker Str. 295, 51469 Bergisch Gladbach
4.5 stars -
"Immer eine Freude für uns" kgsbusAllgemein
Durch Krankheit und Personalmangel machte das Restaurant eine Zeitlang nur abends auf. Wir lieben das Lokal aber vor allem wegen seiner Mittagskarte.
Doch nun wird wieder Lunch angeboten.
Ein Grund sofort dort wieder einzukehren.
Also kurz angerufen und aufgebrochen; denn auch die Busverbindungen sind sehr angenehm.
Service
Den Service erledigte die Chefin selbst. Sie hat uns alle Wünsche erfüllt und auch kleine Fachgespräche waren möglich.
Natürlich wurden die Weine aus der Flasche eingegossen.
Die Gerichte wurden ausführlich mündlich vorgestellt.
Die verkosteten Speisen
Wir haben das Drei-Gang-Menü bestellt. Dabei
Geschrieben am 30.03.2024 2024-03-30| Aktualisiert am
30.03.2024
Die beiden Gründer von MaiBeck haben im März 2024 ein neues Projekt gestartet.
Sie ziehen in die freie Immobilie "Am Hof 48" ein. Dort war zwei Jahre lang das "Prunier" vor Ort.
Aber das Kaviarhaus schloss das Restaurant.
Nun haben es die Beiden übernommen - und das bedeutet, dass fast alles an Inneneinrichtung unverändert geblieben ist.
Sogar der "alte" Chefkoch bleibt vor Ort.
Die neuen Pächter lieben nach eigener Aussage die italienische Küche und wollten schon länger in diese Sparte einsteigen.
Der Name "Otto" soll dabei an den deutschen Vornamen und an das italienische Zahlwort erinnern.
Mittags gibt es dort Kaffee und Kuchen.
Die Pastaküche macht wohl leider nur abends auf.
Doch ich wünsche viel Erfolg - Mut soll belohnt werden!
Die beiden Gründer von MaiBeck haben im März 2024 ein neues Projekt gestartet.
Sie ziehen in die freie Immobilie "Am Hof 48" ein. Dort war zwei Jahre lang das "Prunier" vor Ort.
Aber das Kaviarhaus schloss das Restaurant.
Nun haben es die Beiden übernommen - und das bedeutet, dass fast alles an Inneneinrichtung unverändert geblieben ist.
Sogar der "alte" Chefkoch bleibt vor Ort.
Die neuen Pächter lieben nach eigener Aussage die italienische Küche und wollten schon länger in diese Sparte einsteigen.
Der Name "Otto" soll dabei an den deutschen Vornamen und an das italienische Zahlwort erinnern.
Mittags gibt es dort Kaffee und Kuchen.
Die Pastaküche macht wohl leider nur abends auf.
Doch ich wünsche viel Erfolg - Mut soll belohnt werden!
Restaurant Otto für dich
Restaurant Otto für dich€-€€€Restaurant022196267300Am Hof 48, 50667 Köln
stars -
"Otto - neu in Köln" kgsbusDie beiden Gründer von MaiBeck haben im März 2024 ein neues Projekt gestartet.
Sie ziehen in die freie Immobilie "Am Hof 48" ein. Dort war zwei Jahre lang das "Prunier" vor Ort.
Aber das Kaviarhaus schloss das Restaurant.
Nun haben es die Beiden übernommen - und das bedeutet, dass fast alles an Inneneinrichtung unverändert geblieben ist.
Sogar der "alte" Chefkoch bleibt vor Ort.
Die neuen Pächter lieben nach eigener Aussage die italienische Küche und wollten schon länger in diese Sparte einsteigen.
Der Name "Otto" soll dabei
Schwäke ist ein Traditionslokal.
Dann übernahm Dominik Eßer für 5 Jahre als Pächter das Restaurant.
Wir waren dort oft zu Gast.
Das Essen war stets köstlich.
Am Ende wurde der Pachtvertrag nicht verlängert.
Das Ehepaar wechselte nach Paffrath.
Dort heißt die Gaststätte nun LM 1921 (nach den Vorname und Geburtdatum der Söhne).
Das Lokal blieb an alter jedoch Stelle leer.
Doch im März 2024 startete das Restaurant zu neuem Leben:
Danilo & Chris übernahmen das Ruder.
Zwei Freunde, zwei Nationen (regional/italienisch), ein Ziel: Gäste glücklich machen, heißt ihr Motto.
Da "müssen" wir bald hingehen; denn die Karte macht neugiering.
Schwäke ist ein Traditionslokal.
Dann übernahm Dominik Eßer für 5 Jahre als Pächter das Restaurant.
Wir waren dort oft zu Gast.
Das Essen war stets köstlich.
Am Ende wurde der Pachtvertrag nicht verlängert.
Das Ehepaar wechselte nach Paffrath.
Dort heißt die Gaststätte nun LM 1921 (nach den Vorname und Geburtdatum der Söhne).
Das Lokal blieb an alter jedoch Stelle leer.
Doch im März 2024 startete das Restaurant zu neuem Leben:
Danilo & Chris übernahmen das Ruder.
Zwei Freunde, zwei Nationen (regional/italienisch), ein Ziel: Gäste glücklich machen, heißt ihr Motto.
Da "müssen" wir bald hingehen; denn die Karte macht neugiering.
D&C Einfach I Essen I Schwäke
D&C Einfach I Essen I Schwäke€-€€€Restaurant022028673380Ommerbornstraße 65, 51465 Bergisch Gladbach
stars -
"Wieder Leben im Schwäke" kgsbusSchwäke ist ein Traditionslokal.
Dann übernahm Dominik Eßer für 5 Jahre als Pächter das Restaurant.
Wir waren dort oft zu Gast.
Das Essen war stets köstlich.
Am Ende wurde der Pachtvertrag nicht verlängert.
Das Ehepaar wechselte nach Paffrath.
Dort heißt die Gaststätte nun LM 1921 (nach den Vorname und Geburtdatum der Söhne).
Das Lokal blieb an alter jedoch Stelle leer.
Doch im März 2024 startete das Restaurant zu neuem Leben:
Danilo & Chris übernahmen das Ruder.
Zwei Freunde, zwei Nationen (regional/italienisch), ein Ziel: Gäste glücklich machen, heißt ihr Motto.
Da "müssen"
Schade!!!
Ich wollte es nicht glauben.
Aber seit Oktober 2023 sind die Türen zu.
Als Philipp Wolter hier vor Jahren loslegte, kam auch schnell der Michelin-Stern.
Dann wurde auf "reginal" umgestellt.
Herr Wolter ging - mit ihm auch der Stern.
Aber die neuen Köche machten auch tolle Gerichte.
Doch es waren immer wenig Gäste vor Ort, wenn ich gelegentlich dort speiste.
Nun also Schluss - oder Pause?
Schade!!!
Ich wollte es nicht glauben.
Aber seit Oktober 2023 sind die Türen zu.
Als Philipp Wolter hier vor Jahren loslegte, kam auch schnell der Michelin-Stern.
Dann wurde auf "reginal" umgestellt.
Herr Wolter ging - mit ihm auch der Stern.
Aber die neuen Köche machten auch tolle Gerichte.
Doch es waren immer wenig Gäste vor Ort, wenn ich gelegentlich dort speiste.
Nun also Schluss - oder Pause?
stars -
"Der Spatzenhof ist wohl Geschichte" kgsbusSchade!!!
Ich wollte es nicht glauben.
Aber seit Oktober 2023 sind die Türen zu.
Als Philipp Wolter hier vor Jahren loslegte, kam auch schnell der Michelin-Stern.
Dann wurde auf "reginal" umgestellt.
Herr Wolter ging - mit ihm auch der Stern.
Aber die neuen Köche machten auch tolle Gerichte.
Doch es waren immer wenig Gäste vor Ort, wenn ich gelegentlich dort speiste.
Nun also Schluss - oder Pause?
Geschrieben am 16.03.2024 2024-03-16| Aktualisiert am
16.03.2024
Allgemein
Vor langer Zeit (also 60er- und 70er-Jahre; bzw. der Start war wohl schon in den 50ern des Zwanzigsten Jahrhunderts) waren Balkan-Restaurants total beliebt. Überall wurden sie eröffnet.
Sie boten ein zu Zeiten der „Fresswelle“ vergleichsweise günstiges und fleischlastiges Speisenangebot. - Wir haben selber oft diese Küche genossen. Es waren die ersten Restaurantbesuche auf „eigene“ Rechnung. Daher haben wir wohl auch nostalgische Gefühle bei diesem Thema.
Ob das Original-Rezepte oder schon auf Deutschland angepasste Portionen und Zubereitungsarten waren, weiß ich nicht; denn ich bin nie in Jugoslawien bzw. Kroatien vor Ort im Urlaub gewesen.
Heutzutage sind diese Restaurants augenscheinlich auf dem Rückzug: In Bergisch Gladbach sind es wohl nur noch zwei Einrichtungen, die diese Küche anbieten.
Und selbst diese scheinen ihren Schwerpunkt etwas verlagert zu haben. Ich bemerke eine Verbreiterung der Angebots-Palette: Steaks (argentinisches Steak vom Black-Angus Rind) Schnitzel etc. neben klassischen Grillgerichten finden sich schon vor den Grillgerichten. Die Selbstaussage lautet: Küche des Südens; also nicht mehr auf das Land bezogen.
Aber die Besitzer bzw. Köche stammen wohl schon aus der Region; denn sie sprechen neben Deutsch auch Kroatisch (wie unsere Nachbarn bestätigten und auch so kommunizierten).
Ambiente
Wir waren gespannt, was uns genau dort erwarten würde. Unsere Nachbarn haben uns eingeladen und sehr vom Haus geschwärmt. Sie mögen die Gerichte und den Service dort.
Sauberkeit
Alles war gut gepflegt.
Service
Die jungen Leute waren alle freundlich und aufmerksam. Es wurde auch alle „Sonderwünsche“ erfüllt (aber „man“ kennt ja seine Stammgäste).
So bekamen wir Gerichte, die eigentlich zum Programm des Hauses gehören, aber aktuell so nicht auf der Karte angeboten wurden.
Die Karte(n)
Es gab genug Auswahl, aber die vielen Varianten, die aus meinem Gedächtnis früher aufgezählt wurden, gab es nicht. Das bedeutet eigentlich ein Qualitätssteigerung: Alles wird frisch zubereitet (Eigenaussage); denn eine übergroße Palette spricht eher für vorgefertigte Waren.
Die verkosteten Speisen
Schnitzel „Champignon“ - paniert, mit Champignon-Rahmsauce, dazu Pommes frites und Salat vom Buffet
Wegen einiger Krankheiten bestellt unsere Bekannte nur Geflügelgerichte. Und sie mag Gemüse bzw. Pilze in einer breiigen Sauce – alles Geschmackssache. Sie war daher begeistert.
Für uns bestellte unser Gastgeber eine große Platte mit Grillgerichten (wir hatten es uns so gewünscht – und er besprach die Bestellung mit dem Kellner in der Muttersprache):
Kroatia-Platte - Cevapcici, Raznjici, magerer Speck, Debreciner Würstchen, Pljeskavica, Schweinesteak - Möhren, Blumenkohl, Broccoli mit Sauce Hollandaise - Pommes Frites und Djuwetschreis und Salat vom Buffet
In einer Schale gab es auch noch Avjar (Paprika Creme) extra. Sie passte gut zu Fleischstücken.
Die Platte war wirklich reichhaltig bestückt.
Das Fleisch war durchgängig ordentlich gebraten. Aber so gut wie früher schmeckt es mir wohl nicht mehr. Cecapcici erscheinen mir etwas kompakt. Der Spieß hat Stücke, die etwas trocken wirken, aber mit Avjar gut zu verzehren. Speck war knusprig, ist aber eigentlich dann immer etwas salzig im Mund. Die Würstchen haben mir gemundet, sie waren würzig, aber nichz salzig. Die Frikadelle war wieder recht kompakt, aber gut gewürzt. Das Steakstück war fein gegrillt, aber vielleicht etwas zu weit gegart. Das Gemüse erfreute mich es war nicht zu weich, sondern hatte noch leichten Biss – so habe ich es gerne. Die Hollandaise hätte ich nicht gebraucht, aber sie störte auch nicht besonders. Mir reicht zu Gemüse Nussbutter und ein paar Gewürze wie Kümmel oder Fenchel. Die Pommes waren dünn gschnitten und auch knusprig – ich habe lieber dicke Stücke, die außen kross und innen leicht weich sind. Der Reis war gut gemacht.
An der Salatbar gab es frische Zutaten und mehrere Saucen zum abschmecken – das war gut gemacht.
Eigentlich waren wir schon recht satt, aber etwas Nachtisch sollte es dann doch sein.
Lava Cake - warmes Schokoladen-Soufflé mit flüssigem Schokoladenkern, dazu Vanilleeis und Sahne
Der Kuchen hatte einen flüssigen Kern, das Eis war in Ordnung, die Portion Sahne war riesig. Ob die Zutaten aus dem Hause kamen oder Convenience, kann ich nicht sicher sagen; aber ich vermute es. Doch es war alles schmackhaft und das zählt ja schließlich.
Getränke
Wasser, deutscher Weißwein, kroatischer Rotwein.
Am Ende einige Gläschen Julischka.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Wir haben uns gut unterhalten und leckeres Essen erhalten.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Vor langer Zeit (also 60er- und 70er-Jahre; bzw. der Start war wohl schon in den 50ern des Zwanzigsten Jahrhunderts) waren Balkan-Restaurants total beliebt. Überall wurden sie eröffnet.
Sie boten ein zu Zeiten der „Fresswelle“ vergleichsweise günstiges und fleischlastiges Speisenangebot. - Wir haben selber oft diese Küche genossen. Es waren die ersten Restaurantbesuche auf „eigene“ Rechnung. Daher haben wir wohl auch nostalgische Gefühle bei diesem Thema.
Ob das Original-Rezepte oder schon auf Deutschland angepasste Portionen und Zubereitungsarten waren, weiß ich nicht; denn ich bin... mehr lesen
3.5 stars -
"Steaks und Grillgerichte" kgsbusAllgemein
Vor langer Zeit (also 60er- und 70er-Jahre; bzw. der Start war wohl schon in den 50ern des Zwanzigsten Jahrhunderts) waren Balkan-Restaurants total beliebt. Überall wurden sie eröffnet.
Sie boten ein zu Zeiten der „Fresswelle“ vergleichsweise günstiges und fleischlastiges Speisenangebot. - Wir haben selber oft diese Küche genossen. Es waren die ersten Restaurantbesuche auf „eigene“ Rechnung. Daher haben wir wohl auch nostalgische Gefühle bei diesem Thema.
Ob das Original-Rezepte oder schon auf Deutschland angepasste Portionen und Zubereitungsarten waren, weiß ich nicht; denn ich bin
Geschrieben am 13.03.2024 2024-03-13| Aktualisiert am
13.03.2024
Allgemein
Das Eventhaus verspricht auf der Homepage unter dem Titel „Season Wine Tasting“:
„Die gute alte Weinprobe erfährt durch die gekonnte Verbindung mit Speisen eine neue Qualität. Dabei richten wir die volle Aufmerksamkeit auf das Terroir rund um Köln. Das Vorgebirge, die Eifel oder das Bergische Land bieten vielleicht keine Luxusprodukte von weltweitem Ruf, dafür aber eine überraschende Fülle von leckerem Obst und geschmackvollem Gemüse, und das aus der unmittelbaren Nähe. Wir lassen uns für diese Eventreihe von der Bauernrunde beliefern.
Jeden Monat werfen wir einen Blick auf das, was gerade auf dem Feld, Fluss und See oder im Stall Saison hat und überlegen uns ein ganz regionales Pairing. Welchen Wein zu Buschbohnen? Rotwein oder schon wieder Grauburgunder zur Forelle?
Jeweils um 18.00 Uhr geht’s los. Aber auch wenn das moderierte Tasting nach vier Stunden vorbei ist, werden die Gläser noch leer getrunken.
Wir servieren ein 4-Gang Degustations Menü aus dem regionalen Gemüse. In einem Gang ergänzen wir mit Fisch oder Fleisch, ebenfalls aus der näheren Umgebung. Zu den Speisen gibt es eine doppelte Weinbegleitung – jeweils 2 Weine pro Gang – macht insgesamt acht, plus einen Aperitif. Ob Weiß, Rot oder Rose entscheiden wir passend zu den Gängen. Zwischen den Gängen erzählen wir Ihnen etwas zum Gemüse und zu den Weinen im Allgemeinen und Speziellen. Wir sind Initiatoren und Projektpartner der Bauernrunde über die wir das Gemüse aus dem Kölner Umland beziehen.“
Gute Freunde haben uns zum Dinnerabend eingeladen. Und wir hatten auch noch Glück: Weder KVB von DB hatten einen Streiktag. Die Verbindungen klappten sogar; denn die einzelnen Verspätungen der Linien ergänzen sich gut und passend – wir waren pünktlich vor Ort.
Ambiente
Das Ecklokal ist nicht besonders groß, es dürfen aber maximal 30 Personen Platz finden. Weil es auch eine Kochschule ist, müssen für die „Lehrlinge“ ja Arbeitsflächen zur Verfügung stehen – heute wurden in diesem Bereich die Teller angerichtet. Dahinter sind dann die Stellen für die Küche bzw. die Köche.
Für den Wein stehen einige Regale im Raum bereit.
Die Tische waren je nach Gästezahl zu Gruppen zusammengestellt (2/4/6).
Sauberkeit
Alles war gut gepflegt. Nur die Oberfläche der Tische war glatt gelackt und somit „klebte“ Papier etwas fest daran, wenn es nur leicht nass wurde.
Die Servietten waren groß – aber aus Papier. Das Besteck wurde nicht gewechselt und lag daher manchmal auf dem Tisch oder der Serviette.
Die Gläser (2 für Wein – 1 für Wasser) blieben auch den ganzen Abend im Betrieb. Es gab pro Tisch einen großen Spucknapf für flüssige Reste.
Sanitär
Die Anlage war ebenerdig zu erreichen. Aber das Räumchen war sehr eng.
Service
Der Sommelier war sehr freundlich und äußerst gesprächig. Er verteilte „Aromenräder“, um bei Geschmacksaussagen für alle auf ähnliche Vokabeln zurückgreifen zu können. Jeder Wein wurde ausführlich besprochen.
Die Köchin erzählte ebenfalls etwas zu ihren Gerichten, war aber zurückhaltender. Die drei jungen Leute servierten das Essen, ergänzten Wasser und räumten ab.
Die Weine schüttete der Sommelier immer selber ein und war auch dabei zu kleinen Aussagen bereit und erkundigte sich nach den Eindrücken und Empfindungen.
Die verkosteten Speisen
War alles vegetarisch oder sogar vegan?
Laut Programm könnte in einem Gericht Fleisch oder Fisch stecken: War im Blumenkohl-Buffalo Wing vielleicht doch etwas Hähnchen? Ich fand die Umrandung knusprig und das fand ich großartig.
Gemüse-Ceviche - Wildkräutersalat - Maisbrot
Besonders beeindruckt hat mich sofort am Anfang das Gemüse-Ceviche: Der Salat waren die Wildkräuter – was war in dem Dressing? - Das würde ich gerne nachkochen.
Auch Maisbrot wurde zu diesem Gang gereicht.
Die roten Zwiebeln war klar zu erkennen – sie waren roh gehalten, aber weich geklopft worden. Es waren wohl noch Radieschen, Gurke, Zucchini? Enthalten.
Blumenkohl-Buffalo Wings - Bohnepüree - Rettich
Blumenkohl war deutlich zu schmecken – außen war das Teil auch etwas knusprig. Welches Gemüse war in dem rötlich-rosa Bällchen unten links auf dem Teller (war das der Rettich?).
Mafe - Westafrikanischer Erdnusseintopf
Das Gericht kannte ich bisher überhaupt nicht! Was war alles darin, außer Erdnussbutter? Die etwas größeren Stücke könnten Möhre gewesen sein. Und dann war ja auch Seitan in kleiner Würfelform darin. Als Begleiter war Bulgur dabei. Auf vielleicht eine Idee auch für zu Hause – auch mit Gemüse, aber nicht mit dem Fleischersatzprodukt.
Käsekuchen - Aprikosen - Frischkäse
Beim Nachtisch habe ich den Käsekuchen nicht "verstanden" – bisher war der für mich obenauf weich und oft aus Frischkäse. Das war hier wohl anders: Obenauf war eine runde relativ feste Scheibe und untendrunter die Scheibe war etwas weicher. Doch das sollte doch der Boden sein?
Baiser, Früchte und die zwei Creme-Arten waren erfrischend und schmackhaft. Also für zu Hause – alles rund um die Mitte, aber da muss für mich ein anderer Kuchen hin.
Getränke
Wasser
Vorweg:
2023 PetNat Petillant Naturel deutscher Perlwein Weingut V. Benzinger
Der Schaumwein war naturtrüb, zeigte durchaus Perlen. Mir hat er geschmeckt; aber ich würde ihn wahrscheinlich nicht für mich kaufen.
Gang 1:
2022 Riesling, modern, Pfälzer Landwein, Martin Darting
2022 Riesling, traditionell, Pfälzer Landwein, Martin Darting
Die beiden Weine sahen schon recht unterschiedlich aus – eben einmal klar und einmal trübe. Ich habe geschnüffelt und winzige Schlückchen verglichen. Was war auf der Zunge, was am Gaumen und wie war der Abgang. Große Unterschiede habe ich nicht gespürt. Beim Essen hat mir vielleicht der trübe sogar besser gemundet.
Riesling mag ich gerne etwas gelagert und gereift. Also brauche ich diese beiden Landweine auch nicht um jeden Preis.
Gang 2:
2022 Château de Coulaine - Soleil de Coulaine Rosé AOP
2021 Bertram-Baltes Alte Reben Blanc de Noir Dernau, Ahr
Was soll ich sagen? Traubensaft ist überwiegend hell, nur durch die Schale kommen Farben ins Spiel. Der eine war also etwas länger auf der Maische als der helle andere. Zum Essen gefiel mir die Ahr etwas besser.
Doch aus dem Gebiet verkoste ich eigentlich lieber Spätburgunder und aus Dernau mag ich den Kreuzberg Devonschiefer recht gerne.
Gang 3:
2019 Lomba dos Ares Fedellos do Couto - Ribeira Sacra , Spanien - Rebsorten: Bastardo, Garnacha Tintorera, Grao Negro, Mencia, Negreda
2017 Foradori Morei Teroldego Trentino Vigneti delle Dolomiti IGT
Ein Wein von Foradori ist für mich eigentlich immer ein Glücksmoment. Diese Winzern macht herrliche Weine. Dieser war sehr dunkel, obwohl schn etwas älter und die Aromen waren stark und ausgeprägt. Davon ruhig mehr!
Da konnte – für mich – der Spanier nicht mithalten; aber am Tisch gab es durchaus andere Meinungen.
Zwischendurch:
2018 Charles Smith Wines Boom Boom! Syrah Washington State
Der zusätzliche Wein aus den USA fand ich auch ansprechend. Obwohl er für Syrah eigentlich zu mild war.
Gang 4:
2021 Jurancon Moelleux »Caubeigt« Domaine Castera Petit Manseng
2017 Domaine Huet Vouvray - Le Haut-Lieu demi-sec Chenin Blanc
Wenn Süßspeisen kommen, habe ich gerne wenn der Wein auch mithalten kann. Und der Juracon war auch knatschesüß! Für mich richtig – der andere passt für mich besser zu anderen Gerichten.
Allgemein
Das Eventhaus verspricht auf der Homepage unter dem Titel „Season Wine Tasting“:
„Die gute alte Weinprobe erfährt durch die gekonnte Verbindung mit Speisen eine neue Qualität. Dabei richten wir die volle Aufmerksamkeit auf das Terroir rund um Köln. Das Vorgebirge, die Eifel oder das Bergische Land bieten vielleicht keine Luxusprodukte von weltweitem Ruf, dafür aber eine überraschende Fülle von leckerem Obst und geschmackvollem Gemüse, und das aus der unmittelbaren Nähe. Wir lassen uns für diese Eventreihe von der Bauernrunde beliefern.
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4.0 stars -
"Feine Weine und ungewohnte Speisen" kgsbusAllgemein
Das Eventhaus verspricht auf der Homepage unter dem Titel „Season Wine Tasting“:
„Die gute alte Weinprobe erfährt durch die gekonnte Verbindung mit Speisen eine neue Qualität. Dabei richten wir die volle Aufmerksamkeit auf das Terroir rund um Köln. Das Vorgebirge, die Eifel oder das Bergische Land bieten vielleicht keine Luxusprodukte von weltweitem Ruf, dafür aber eine überraschende Fülle von leckerem Obst und geschmackvollem Gemüse, und das aus der unmittelbaren Nähe. Wir lassen uns für diese Eventreihe von der Bauernrunde beliefern.
Jeden Monat
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Wir waren am Samstag in der Innenstadt von Bergisch Gladbach einkaufen. Doch am frühen Nachmittag hatten wir davon auch etwas Hunger bekommen.
Da bot sich das Fischhaus in der Fußgängerzone an.
Der Laden ist klein, aber die Küche groß.
Reserviert hatten wir nicht.
Ambiente
Da waren doch viele Menschen auch am Nachmittag hungrig – wir hatten gehofft, dass die vielen Leute, die aus den Geschäften strömten, eher Lust auf Kaffee und Kuchen hätten – das war aber ein Irrtum.
Die Eisdielen waren zwar alle proppenvoll, aber auch im Fischhaus waren die Plätze rar.
Doch da standen zwei Gäste auf und bezahlten – wir nahmen (nach Rücksprache mit der Chefin) Platz – etwas eng für drei Personen.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Brot und eingelegter Heringhappen mit Dip
Tagesmenü: Fischsuppe, Kabeljau, Tiramisu (37,50 €)
Garnelen-Burger (16,50 €)
Backfisch mit Kartoffelsalat (14,50 €)
Der Burger war mit viel Meeresgetier belegt.
Die Pommes waren ordentlich frittiert.
Das kam gut an.
Der Backfisch war Rotbarsch mit einer knusprigen Panade.
Der Kartoffelsalat war mit einer grünen Paste angemacht.
Auch das schmeckte gut.
In der Fischsuppe waren auch kleine Filetstücke.
Der Kabeljau war herrlich saftig und sanft gegart – obenauf war eine würzige Paste bestrichen.
Die Bratkartoffeln waren leicht gebacken und innen recht weich.
Der Nachtisch war überraschend; denn nicht die Creme, der Biskuit, der Kakao standen im Vordergrund, sondern die Früchte.
Mir hat diese Variante zugesagt. Meine Begleiterinnen waren leicht anderer Meinung und bevorzugen die klassische Methode.
Das Menü war für mich voll überzeugend.
Getränke
Mineralwasser 0,75 l – 7,50 €
Sauvignon Blanc aus Neuseeland – Glas 7,50 €
Er schmeckte fruchtig und frisch und passte gut zu Fischgerichten.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Es werden hochwertige frische Zutaten verwendet: Das hat dann seinen Preis. Die Getränke sind ebenfalls etwas hoch kalkuliert. Aber wir finden den Laden schon gut.
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 13.04.2024 – nachmittags – 3 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente - P-L-V
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