Geschrieben am 14.03.2021 2021-03-14| Aktualisiert am
14.03.2021
Besucht am 07.03.2021Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 32 EUR
Heute vor einer Woche, genau am Sonntag wollten wir dann doch nicht kochen und überlegten uns, den Italiener zu uns kommen zu lassen. Wir wollten einmal einen anderen probieren und so viel uns die Werbung von
PIZZA-STATION
in dem Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde ein.
Am Tag der Gesunden Ernährung konnte Pizza ja nicht falsch sein...
Wir entschieden uns für eine
32-cm-Margherita für 8,00 Euro,
32-cm-Pizza Tono für 11,00 Euro
1 x Pasta Arrabita für 6,50 Euro und
als Dessert für uns 2 x Tiramisu für je 4,00 Euro.
Also ehrlicherweise muss ich sagen, dass mein Schatz bestellt hat, ohne große Rücksprache mit mir zu halten, deshalb gab es die Pasta zusätzlich...
Das bestellte Essen wurde wie angekündigt nach ca. 40 Minuten geliefert. Es war noch richtig heiß.
Dazu muss ich noch erwähnen, dass diese beiden verschiedenen Pizzen vorzüglich waren, der Teig war dünn mit leicht farbigem, knusprigen Rand und gut belegt.
Auch die "Vorspeise" Makaroni á la Arrabiata war gut und lecker, mit einer leichten für mich sehr angenehmen Schärfe. Die hat mein Schatz extra mit bestellt, sie hatte wohl Hunger beim Bestellen...
Danke, dafür gibt es von uns 5 Sterne und das Favoritenherz.
Wir werden also diesen Lieferservice als einen weiteren Favoriten zu unserer Liste hinzufügen.Letzte Woche am Sonntag, dem
Heute vor einer Woche, genau am Sonntag wollten wir dann doch nicht kochen und überlegten uns, den Italiener zu uns kommen zu lassen. Wir wollten einmal einen anderen probieren und so viel uns die Werbung von
PIZZA-STATION
in dem Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde ein.
Am Tag der Gesunden Ernährung konnte Pizza ja nicht falsch sein...
Wir entschieden uns für eine
32-cm-Margherita für 8,00 Euro,
32-cm-Pizza Tono für 11,00 Euro
1 x Pasta Arrabita für 6,50 Euro und
als Dessert für... mehr lesen
4.0 stars -
"Pizzahunger gehabt, bestellt, geliefert und gut gegessen" FalkdSHeute vor einer Woche, genau am Sonntag wollten wir dann doch nicht kochen und überlegten uns, den Italiener zu uns kommen zu lassen. Wir wollten einmal einen anderen probieren und so viel uns die Werbung von
PIZZA-STATION
in dem Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde ein.
Am Tag der Gesunden Ernährung konnte Pizza ja nicht falsch sein...
Wir entschieden uns für eine
32-cm-Margherita für 8,00 Euro,
32-cm-Pizza Tono für 11,00 Euro
1 x Pasta Arrabita für 6,50 Euro und
als Dessert für
Geschrieben am 09.02.2021 2021-02-09| Aktualisiert am
09.02.2021
Besucht am 31.01.2021Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 13 EUR
In dem zur Gemeinde Milmersdorf gehörenden Götschendorf, gibt es einen kleinen Imbiss, an dem russische schnelle Gerichte von Frauen, die offensichtlich über super Erfahrungen aus der russischer Küche verfügen, zubereitet und uns Kunden angeboten werden.
Wir glitten entspannt in unserem Auto so durch Oberhavel und sehen alle drei gleichzeitig ein Schild, „Küche offen“ stand da drauf. Fast aus Versehen drehte ich mich nach dem Schild um und stellte fest, DAS war ernst gemeint. Wir waren schon einige Minunten unterwegs ohne genug zu Essen mitgenommen zu haben. Unsere Hoffnung war unterwegs etwas zu finden. Das war dann ja hier geschehen, also mussten wir stoppen, drehen und auf das Gelände fahren.
Vor dem Angebot anschauen mussten wir nur noch schnell die MundNasenSchlüppi anlegen und schon waren wir vorn.
Ich fragte die junge Frau unter dem kleinen Pavillon ob sie uns noch etwas verkaufen könne und bejahte es mit einem tollen Lächeln. Sie sagte mir auch, dass sie das alles selbst kochen, keine Fertigprodukte verwenden.
Das Angebot des Imbisses stand in Kriede handgeschrieben auf einer schwarzen Tafel.
Es umfasste:
- russische Piroggen mit Fleisch- oder Krautfüllung für je 2 Euro,
- russische Soljanke für 4 Euro,
- russische Erbsensuppe für 4 Euro und
- eine Bockwurst dazu kostete 1 Euro
- Kaffee und Tee sowie
- Marmelade aus von den Bewohnern selbst gelesenen / gesammelten Waldbeeren für 8 Euro (recht teuer).
Wir waren zu dritt also nutzten wir die Chance alle 4 Angebote in den Bechern (Suppen) und auf dem Teller zu bekommen.
Ich bestellte, die junge Frau ging zu der Gulaschkanone und füllte die Becher für die Frauen direkt aus den Kesseln.
Mein Schatz aß die mit einer Bockwurst angereicherte Erbsensuppe. Frau FalkdS ließ mich nur einen halben Esslöffel kosten und das musste ich mir auch noch erbetteln. Nach dem Kosten wusste ich warum, super leckere Suppe.
Unsere Freundin nahm die Soljanka und ließ mir etwas mehr übrig, aber nur weil sie zu schnell satt war. Es war die leckerste Soljanka, die ich seit Jahren gegessen haben.
Meine beiden Piroggen mit Fleisch- und Krautfüllung für insgesamt auch 4 Euro waren köstlich, super leckere Piroggen. Und ich habe dann auch noch großes Glück gehabt, beiden Frauen waren satt.... ICH musste nicht teilen, hätte es natürlich getan, keine Frage.
Getränke haben wir nicht genommen, unsere Thermoskannen waren nocht nicht leer...
Sollte es uns wieder einmal in diese Ecke verschlagen, steht dieser Imbiss auf meinem Zettel, so lecker habe ich lange nicht an einem Imbiss gegessen. Natürlich spielte für den Genuss auch die frische Luft, das super kalte Wetter und unser großer Hunger eine Rolle.
Ich danke allen Beteiligten, die es vor einigen Jahren hier in diese jetzt etwa 100-Seelen-Gemeinde Götschendorf zog, den Produzenten, Verkäuferinnne und natürlich den zahlenden Gästen, ohne die das ja nicht wirklich funktionieren würde.
In dem zur Gemeinde Milmersdorf gehörenden Götschendorf, gibt es einen kleinen Imbiss, an dem russische schnelle Gerichte von Frauen, die offensichtlich über super Erfahrungen aus der russischer Küche verfügen, zubereitet und uns Kunden angeboten werden.
Wir glitten entspannt in unserem Auto so durch Oberhavel und sehen alle drei gleichzeitig ein Schild, „Küche offen“ stand da drauf. Fast aus Versehen drehte ich mich nach dem Schild um und stellte fest, DAS war ernst gemeint. Wir waren schon einige Minunten unterwegs ohne... mehr lesen
Suppenbar & Imbiss Kloster Sankt Georg
Suppenbar & Imbiss Kloster Sankt Georg€-€€€ImbissGötschendorf 33, 17268 Milmersdorf
4.0 stars -
"Imbiss mit russischer Küche, lecker schmeckende Suppen freundlich serviert" FalkdSIn dem zur Gemeinde Milmersdorf gehörenden Götschendorf, gibt es einen kleinen Imbiss, an dem russische schnelle Gerichte von Frauen, die offensichtlich über super Erfahrungen aus der russischer Küche verfügen, zubereitet und uns Kunden angeboten werden.
Wir glitten entspannt in unserem Auto so durch Oberhavel und sehen alle drei gleichzeitig ein Schild, „Küche offen“ stand da drauf. Fast aus Versehen drehte ich mich nach dem Schild um und stellte fest, DAS war ernst gemeint. Wir waren schon einige Minunten unterwegs ohne
Geschrieben am 01.02.2021 2021-02-01| Aktualisiert am
01.02.2021
Besucht am 29.01.2021Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 37 EUR
Mein Schatz kommt letzte Woche freitags nach Hause und sagt mir, sie hätte mal wieder Abendbrotappetit auf warmes Essen, am besten indisch. Die Idee fand ich auch sehr gut, mir war auch gleich nach indisch, der Mund begann gleich sich mit Wasser zu füllen ABER wir hatten leider nicht zu Hause in der Küche um unsere Gelüste umzusetzen.
Da bleiben dann ja nur zwei Wahlmöglichkeiten, zum einen zu verzichten und Stulle mit Brot zu essen oder zum anderen jetzt zu Corona-Zeiten und Zeiten des Gaststättensterbens eine Abhol- oder Liefergaststätte zu finden.
Deshalb ist es bestimmt nachvollziehbar, dass wir uns uns nach kurzem Suchen entschieden dem "Jasnoor" in Berlin Reinickendorf/Hermsdorf eine Chance zu geben, die erste.
Sie bieten uns laut ihrer Karte zum Verzehren
- 7 Vorspeisen
- 5 Suppen
- 4 Salate
- 5 Reisgerichte "Biryani"
- 7 Fischgerichte
- 14 Gerichte mit knuspriger Ente
- 10 Gerichte mit knusprigen Huhn
- 11 Spezialitäten vom Grill
- 8 Gerichte vom Lamm
- 4 Entengerichte
- 12 Hähnchengerichte
- 14 vegetarische Gerichte und
- 6 Dips, Brote und Beilagen
Die Bestellung ging Dank der Nutzung von Lieferando digital über´s Netz, die Bezahlung und Bestellbestätigung auch. Sie kündigte uns eine Lieferzeit von 59 Minuten an. Das wurde auf den Punkt gehalten. Man kann übrigens den Status seiner Bestellung mit dem Food Tracker® live verfolgen. Ich gehe davon aus, diese Möglichkeit haben wir Lieferando zu verdanken. Man muss das aber nicht und so haben wir nicht gemacht. Die Lieferung letztendlich erfolgte erfreulicherweise analog.
Der Mindestbestellwert liegt bei 30 Euro und die Eigenbeteiligung an den Lieferkosten 2 Euro.
Wir hatten
- ein Döschen Mango-Chutney für 1,20 Euro (Dip, etwa ein Eierbecher)
- ein Döschen Minzsauce für 1,20 Euro (Dip, etwa ein Eierbecher)
- eine Pineapple-Riata für 2,50 (etwa 250 ml)
- eine SUPER leckere Knoblauchsuppe mit frischem Knobi für 3,90 Euro (auch etwa 250 ml)
- ein kleiner frischer Salat, bereits im Preis enthalten
- Mango-Chicken mit Reis für meinen Schatz für 10,90 Euro
(zartes Hühnerbrustfilet in feinwürziger Mango-Sahne-Sauce, garniert mit Mandeln
UND mein
- Madras Ente (scharf) mit Reis für 14,90 Euro
(mit verschiedenen Gemüsesorten, roter Currysauce und Kokosmilch).
Alle bestellten und auch gelieferten Speisen waren sehr lecker, geschmacklich schön rund und auch noch wohl temperiert. Und nicht ganz unwichtig, wir sind richtig satt geworden.
Alles in Allem waren wir sehr zufrieden, sodass wir die mitgelieferte Karte garantiert aufheben und weiter benutzen werden. Es besteht absolute Wiederholungsgefahr, JASNOOR hat seine Chance genutzt!
Nun warten wir nur noch auf das Ende der leidigen Corona-Zeit und hoffen, dass diese Gaststätte uns auch mal in ihrer eigentlichen Funktion als Gast-Stätte empfangen kann. Für geliefertes Essen war es jedenfalls für unsere Gaumen super.
Als Foto kann ich leider nur mit dem Kassenbon dienen, die verpackten Gerichte wollte ich nicht und die ausgepackten/servierten Essen hab ich zu fortografieren vergessen, der Hunger und die Vorfreude waren zu groß.
Meine Empfehlung und „Guten Appetit!“
Mein Schatz kommt letzte Woche freitags nach Hause und sagt mir, sie hätte mal wieder Abendbrotappetit auf warmes Essen, am besten indisch. Die Idee fand ich auch sehr gut, mir war auch gleich nach indisch, der Mund begann gleich sich mit Wasser zu füllen ABER wir hatten leider nicht zu Hause in der Küche um unsere Gelüste umzusetzen.
Da bleiben dann ja nur zwei Wahlmöglichkeiten, zum einen zu verzichten und Stulle mit Brot zu essen oder zum anderen jetzt zu Corona-Zeiten... mehr lesen
Jasnoor Restaurant
Jasnoor Restaurant€-€€€Restaurant, Catering03040578818Hohefeldstraße 37, 13467 Berlin
4.0 stars -
"Indisch gekocht, geliefert und lecker geschmeckt" FalkdSMein Schatz kommt letzte Woche freitags nach Hause und sagt mir, sie hätte mal wieder Abendbrotappetit auf warmes Essen, am besten indisch. Die Idee fand ich auch sehr gut, mir war auch gleich nach indisch, der Mund begann gleich sich mit Wasser zu füllen ABER wir hatten leider nicht zu Hause in der Küche um unsere Gelüste umzusetzen.
Da bleiben dann ja nur zwei Wahlmöglichkeiten, zum einen zu verzichten und Stulle mit Brot zu essen oder zum anderen jetzt zu Corona-Zeiten
Geschrieben am 01.01.2021 2021-01-01| Aktualisiert am
01.01.2021
Besucht am 20.12.2020Besuchszeit: Mittagessen 6 Personen
Rechnungsbetrag: 45 EUR
Nördlich vom Oranienburger Stadtzentrum findet man versteckt in einer gemischten Garten- und Wohnsiedlung die Gaststätte „Weidengarten“ auf einem Grundstück mit einer Freifläche für Konzerte und zum Feiern, einem Teich mit Goldfischen.
Die Weiden sind mitlerweile riesig groß. Seine jetzt ehemalige Minigolfanlage hat der Chef vor Jahren dem Schlosspark im Stadtzentrum zur Gartenschau vermacht. Der Holzbau mit einem tollen vor einigen Jahren neu gemachten Fußboden, riesig großen Fenstern hat bei Bedarf ein beheizbares Vorzelt, für schlechtes Wetter. Seit einigen Jahren wird es noch mehr genutzt, weil die Ausgestoßenen, die Drogenabhängigen, die Raucher, zu denen ich auch bis 2012 rund 34 Jahre gehörte, erfreulicherweise erfolgreich aus dem Gastraum vertrieben wurden.
Man kann bei Steffen alles feiern, als Privatmann/ -frau, Verein oder Firma. Das beginnt beim Kindergeburtstag über Jugendweihe/ Konfirmation, Verlobung, Hochzeit und bis zur letzten Feier für einen Freund/ Verwandten.
Steffen organisiert auch Musikabende/ Konzerte, wie z. B. die schon zur Tradition gewordenen Gitarrenabende, die sind übrigens Klasse. Da kann man Musik vom Feinsten hören, gespielt vom Schüler bis zum Profi.
Der Weidengartenchef Steffen gehört selbst zu einer Band, „die unbestechlichen“.
Jahrelang gab es dort auch das Oranienburger Oldiefestival, bei dem sogar die Lords schon da waren. Auch bei der Oranienburger Kneipennacht machte er mit, Livemusik und Gastronomie von fast 10 Oranienburger Gastronomen mit dem einem Shuttle-Service für den Wechsel der Gaststätte.
Das ist aber noch nicht alles, Steffen hat jahrelang die Oranienburger Tafel bei der Durchführung ihres Kinderfestes unterstützt und sein Gelände für den Bikergottesdienst der Oranienburger Bikerfreunde gemeinsam mit Pfarrer Bernd Schade aus Berlin von christ und motorrad (christ-und-motorrad.de) bereit gestellt.
Wir haben dort zu vor-Corona-Zeiten einen 70. Geburtstag gefeiert. Ich glaub, ich kann im Namen aller sprechen, es war Spitze. Das Essen war super, nicht nur reichlich, ein Gaumenschmaus eben. Wir hätten ohne hungern zu müssen noch ein paar Gäste "einschleusen" können. Die Bedienung war nett, aufmerksam und flink.
Das Essen hat immer super schmeckt (mir ganz besonders der Kassler mit Backpflaumensoße) Keine Gästin, keine Gast muss Angst haben, bei Steffen hungrig vom Tisch gehen zu müssen. Auch die Preise sind spitze oder besser eher viel zu niedrig!
Das alles war vor 2020, vor dem unheilvollen Coronajahr. Nun haben wir die Langsamkeit wieder entdecken müssen, haben zu uns zu zurück gefunden, zwangsläufig.
Im November 2020 fand ich dann bei Facebook folgenden Post in dem Weidengartenauftritt:
"Wenn ihr Bedarf an einem Buffet außer Haus habt, können wir ein Buffet zusammenstellen.
Kontaktiert uns unter [email protected] und wir besprechen dann alle Details.
Bis wir uns im Weidengarten wiedersehen.
Bleibt gesund."
Das in Anspruch zu nehmen kann ich nur empfehlen. Wir haben das Angebot auch schon erfolgreich genutzt. Was wir bekamen war handwerklich super gemacht, gutschmeckend, sehr reichlich und seinen Preis allemal wert.
Kurz vor Weihnachten 2020 hatte Steffen dann eine gute Idee, ihn plagte die grüne Langeweile und es fehlte der Kundenkontakt. Deshalb kochte er im Weidengarten zwei Gericht und verkaufte er außer Haus, zum Abholen.
Es gab Wildgulasch oder Entenkeule mit Kräuterkartoffel, Rotkohl, Grünkohl und Rosenkohl für knapp 7 bzw. 9 Euro. Ich habe Bilder davon.
Am 20.12. holte ich dir vorbestellten 5 x Wildgulasch und einmal Entenkeule. Steffen hatte alles vorbereitet und so könnt ihr die Bilder ansehen, vor dem Plündern durch unseren Besuch. Geschafft haben wir die Portionen zu der Mahlzeit nicht...
Wer den Weidengarten nicht kennt, hat was verpasst.
Ein unbedingter Lieblingsplatz von mir, den ich hier gern und mit gutem Gewissen empfehle.....
Nördlich vom Oranienburger Stadtzentrum findet man versteckt in einer gemischten Garten- und Wohnsiedlung die Gaststätte „Weidengarten“ auf einem Grundstück mit einer Freifläche für Konzerte und zum Feiern, einem Teich mit Goldfischen.
Die Weiden sind mitlerweile riesig groß. Seine jetzt ehemalige Minigolfanlage hat der Chef vor Jahren dem Schlosspark im Stadtzentrum zur Gartenschau vermacht. Der Holzbau mit einem tollen vor einigen Jahren neu gemachten Fußboden, riesig großen Fenstern hat bei Bedarf ein beheizbares Vorzelt, für schlechtes Wetter. Seit einigen Jahren wird... mehr lesen
5.0 stars -
"Unter Weiden sitzen, Musik und sein Essen genießen, kaum zu schlagen" FalkdSNördlich vom Oranienburger Stadtzentrum findet man versteckt in einer gemischten Garten- und Wohnsiedlung die Gaststätte „Weidengarten“ auf einem Grundstück mit einer Freifläche für Konzerte und zum Feiern, einem Teich mit Goldfischen.
Die Weiden sind mitlerweile riesig groß. Seine jetzt ehemalige Minigolfanlage hat der Chef vor Jahren dem Schlosspark im Stadtzentrum zur Gartenschau vermacht. Der Holzbau mit einem tollen vor einigen Jahren neu gemachten Fußboden, riesig großen Fenstern hat bei Bedarf ein beheizbares Vorzelt, für schlechtes Wetter. Seit einigen Jahren wird
Geschrieben am 06.12.2020 2020-12-06| Aktualisiert am
06.12.2020
Besucht am 10.10.2020
Wir hatten uns in der Oranienburger Kneipe „Kellerkind“ im Oranienwerk auf einen kleinen Frühshoppen verabredet.
Wenn man die Gasträume betritt fällt der Blick auf eine kleine Bühne. Im Nachbarraum steht der Tresen.
Für mich ist die Einrichtung sehr gewöhnungsbedürftig, mit vielen alten Dingen, einiges aus der DDR.
Die Gasträume sind ausgestattet mit allerlei Dingen aus allerlei Stilrichtungen verschiedener Zeiten, der Holzfasstisch am Tresen, verschiedene Stühle, Sofas, Sessel, Barhocker, ..., ein Sammelsurium eben. Das ist ihr Stil...
Die Bedienung war nett und wir hatten schnell unsere bestellten Getränke. Gut meine Frau wollte einen Weißwein und die Servicekraft verstand Weizenbier. Sie wollte es ändern aber mein Schatz nahm zu meiner Verwunderung das Weizenbier. Es gelingt ihr immer wieder, mich zu überraschen. Was ich damals bezahlt habe, weiß ich nicht mehr, aber es muss ringsum mindestens gepasst haben, sonst hätte ich mir den Gegensatz garantiert gemerkt.
Die Räume für die Gäste, der Service und überhaupt war unser Besuch nicht wirklich etwas besonderes. Dieses bunte Outfit muss man mögen oder eben nicht, so wie ich. Deshalb wird es bei diesem einen Besuch bleiben.
Für ein schnelles Bier zwischendurch kann man hier her gehen, aber es gibt auch viele andere Möglichkeiten, jetzt zu Corona-Zeiten fällt das sowieso flach...
Gegessen haben wir übrigens nichts und irgendwie hatte ich da auch keine Lust drauf, nach dem Besuch ist hier Essen für mich eher keine Option.
Wir hatten uns in der Oranienburger Kneipe „Kellerkind“ im Oranienwerk auf einen kleinen Frühshoppen verabredet.
Wenn man die Gasträume betritt fällt der Blick auf eine kleine Bühne. Im Nachbarraum steht der Tresen.
Für mich ist die Einrichtung sehr gewöhnungsbedürftig, mit vielen alten Dingen, einiges aus der DDR.
Die Gasträume sind ausgestattet mit allerlei Dingen aus allerlei Stilrichtungen verschiedener Zeiten, der Holzfasstisch am Tresen, verschiedene Stühle, Sofas, Sessel, Barhocker, ..., ein Sammelsurium eben. Das ist ihr Stil...
Die Bedienung war nett und... mehr lesen
Gaststätte Kellerkind
Gaststätte Kellerkind€-€€€Kneipe, Gaststätte, Eventlocation017666683068Kremmener Straße 43, 16515 Oranienburg
2.0 stars -
"Bunt gemischtes Outfit" FalkdSWir hatten uns in der Oranienburger Kneipe „Kellerkind“ im Oranienwerk auf einen kleinen Frühshoppen verabredet.
Wenn man die Gasträume betritt fällt der Blick auf eine kleine Bühne. Im Nachbarraum steht der Tresen.
Für mich ist die Einrichtung sehr gewöhnungsbedürftig, mit vielen alten Dingen, einiges aus der DDR.
Die Gasträume sind ausgestattet mit allerlei Dingen aus allerlei Stilrichtungen verschiedener Zeiten, der Holzfasstisch am Tresen, verschiedene Stühle, Sofas, Sessel, Barhocker, ..., ein Sammelsurium eben. Das ist ihr Stil...
Die Bedienung war nett und
Besucht am 24.10.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 54 EUR
Auch ein Spaziergang durch das wunderschöne sächsische Moritzburg macht irgendwann hungrig.
Wir hatten da noch Glück, konnten wir doch unseren Hunger in einer Gaststätte ohne die Mitnehmoption ziehen zu müssen stillen, weil wir noch vor dem 2. großen „Corona-Absturz“ dort unsere Runde haben.
Das „Bärenhäus´l“ stand da zufällig an unserem Weg, das passte zu Hunger und Appetit. Das außen zu lesende Angebot war auch schon mal verlockend und lies auf ein erfolgreich abzuschließendes Kartenstudium schließen. Es ist ein offensichtlich uraltes (aber sehr schön erhaltenes) Gebäude. Uralt ist gut, stellte sich heraus, es hat 300 Jahre auf dem Buckel und war mal ein Bauernhaus. Es heißt „Bärenhäus´l“, weil ein Zirkusdompteur in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mit zwei Bären dort wohnte. Ein aus meiner Sicht freundlich (geht eigentlich nicht) schauender Braunbär saß auf eine Säule an einem Eingang zum Grundstück auf dem das Fachwerkhaus steht.
In der DDR verfiel das Gebäude immer mehr, umso erfreulicher ist es, dass es 2000 nach denkmalgerechter Rekonstruktion als Restaurant und Café wieder eröffnet wurde, es ist innen und außen ein Kleinod geworden, dieses Fachwerkhaus. Da gibt es auch ein Hochzeitszimmer für bis 30 Gäste hat. Zu dem Service des Hauses zählt dann auch die Unterstützung bei der Organisation, wie Übernachtungsbuchung, Kutschfahrten und Schlossführungen etc.
Wir legen also unsere Masken an und stolzieren hinein. Man hätte auch draußen Essen können, aber das wollten wir nicht, die herrschenden Temperaturen ließen aus unserer Sicht ein gemütliches Essen nicht zu.
Ein junger Mann geleitete uns in die obere Etage. Alles war sehr sauber und aufgeräumt. Zwischen den besetzten Tischen war immer einer frei, so nahmen wir dann auch an dem uns angebotenen Platz, mit Blick auf das wunderschöne und märchenhafte Jagdschloss Moritzburg. Das muss sich für mich hinter Neuschwanstein nicht verstecken!
Jetzt ging es erst einmal mit dem wichtigen Corona-Kontaktdaten-Bekanntgeben los, ein extra Zettel und Stift lagen dafür auf dem Tisch. Das war ja schnell erledigt.
Der echt typisch sächsisch nette Kellner gab uns die Karte und fragte uns nach unseren Getränkewünschen. Da ich bis gerade eben Kraftfahrer war, durfte ich ein Bier trinken, Frau FalkdS wollte die letzten Kilometer fahren. Das passte mir und meinem Durst nach einem sächsischen Bier, es sollte der „Schwarze Steiger“ sein, wurde es auch und der hat mir echt gemundet...
Nach dem Kartenstudium entschieden wir uns dann für
Frau FalkdS:
eine „Kürbis-Mango-Suppe“ und das „Wiener Schnitzel“ und
FalkdS:
„Gebackener Schafskäse mit Preiselbeeren“ sowie die „Krautnudelpfanne“ (Kasslerwürfel, Spirelli, Sauerkraut und Ananas). Die Pfanne hat mich dann am meisten angesprochen, kannte diese Kombination noch nicht. Und sie war gut, richtig rund, also auch geschmacklich.
Ich muss wohl nicht wirklich erwähnen, dass mir das Auswählen wieder verdammt schwer fiel, da dann neben einigen anderen Gerichten auch noch
- Hirschgulasch mit Rosenkohl und Böhmischen Knödeln,
- Rindersauerbraten mit Rotkohl und Wickelklößen, und
- Welsfilet in Kräuterkruste auf Salbei-Zitronensauce mit Basmatireis
im Angebot waren.
Die bestellten Speisen und Getränke kam dann auch sehr schnell an unseren Platz. Wir konnten aber gemütlich die Vorspeisen verzehren und sie ihren „Job machen lassen“, es war ausreichend Zeit bis zu den Hauptgerichten.
Das es uns lecker geschmeckt hat dürfte man auch an der vergebenen Sternenzahl erkennen.
Und satt sind wir auch geworden, das könnt ihr mir glauben, auch wenn die Portionen nicht soooo groß aussehen.
Haltet durch, wir drücken euch die Daumen und kommen garantiert wieder...
Auch ein Spaziergang durch das wunderschöne sächsische Moritzburg macht irgendwann hungrig.
Wir hatten da noch Glück, konnten wir doch unseren Hunger in einer Gaststätte ohne die Mitnehmoption ziehen zu müssen stillen, weil wir noch vor dem 2. großen „Corona-Absturz“ dort unsere Runde haben.
Das „Bärenhäus´l“ stand da zufällig an unserem Weg, das passte zu Hunger und Appetit. Das außen zu lesende Angebot war auch schon mal verlockend und lies auf ein erfolgreich abzuschließendes Kartenstudium schließen. Es ist ein offensichtlich uraltes... mehr lesen
5.0 stars -
"Mit Bärenhunger ins Bärenhäus´l zu gehen ist eine gute Entscheidung" FalkdSAuch ein Spaziergang durch das wunderschöne sächsische Moritzburg macht irgendwann hungrig.
Wir hatten da noch Glück, konnten wir doch unseren Hunger in einer Gaststätte ohne die Mitnehmoption ziehen zu müssen stillen, weil wir noch vor dem 2. großen „Corona-Absturz“ dort unsere Runde haben.
Das „Bärenhäus´l“ stand da zufällig an unserem Weg, das passte zu Hunger und Appetit. Das außen zu lesende Angebot war auch schon mal verlockend und lies auf ein erfolgreich abzuschließendes Kartenstudium schließen. Es ist ein offensichtlich uraltes
Leider ist es schon viel zu lange her, dass wir auf Usedom waren, die Sehnsucht wächst mit jedem Tag, doch die Fotos belegen unseren Besuch zu viert vor ein paar Monden im ältesten Café von Usedom, dem seit 1898 bestehenden "Café Asgard".
Beim Betreten gefiel mir gleich die historisch anmutende, "cafétypische" Ausstattung auf, die Bestuhlung, die Tische wie auch die textilen Tapeten, alles hat den historischen "Anstrich". Das Café wurde ja auch Ende des letzten Jahrhunderts nach historischen Vorlagen restauriert und renoviert. An der Wand hängen viele Bilder, zur Geschichte des Cafés und des Ostseebades. Ein schwarze Tafel wurde mit einigen "taktischen" Daten des Café beschrieben. Wir haben uns jedenfalls sehr wohl gefühlt hier, in dem Café, in dem sich schon Größen wie Heinz Rühmann den kulinarischen Genüssen hingegeben haben.
Der Service war sehr aufmerksam, nett und freundlich.
Unsere Kaffebestellung wurde schnell erfüllt und der Kaffee war echt gut.
Die ausgewählten zwei Tortenstücken und 2 Kuchenstücken schmeckten meiner Exilregierung, meiner Frau und mir.
Na und der Preis stimmte am Ende auch, wenn Vati läd, lässt er ein Bezahlen allerdings nicht zu, was einerseits schön ist andererseits würde ich gern auch mal wieder bezahlen... Okay, er tut es gern und solange das noch geht
Ich empfehle das Café und Restaurant "Asgard" gern weiter, auch wenn ich zu dem Restaurant-Speisenangebot und dessen Geschmack gar nichts sagen kann, wir waren ja nur "im Café".
Hoffentlich übersteht dies Usedomsche Institution die Pandemie, das wünsche ich der Firma, der Region und natürlich auch allen zukünftigen Gästen und Touristen.
Leider habe ich das Besuchsdatum nicht mehr wirklich auf dem Schirm, nicht mal die Fotos helfen da weiter,weil sie so bearbeitet wurden, dass keine Ursprungsdaten mehr vorhanden sind...
Egal, es hat geschmeckt und das wird hoffentlich so bleiben und Usedom nicht verloren gehen.
Leider ist es schon viel zu lange her, dass wir auf Usedom waren, die Sehnsucht wächst mit jedem Tag, doch die Fotos belegen unseren Besuch zu viert vor ein paar Monden im ältesten Café von Usedom, dem seit 1898 bestehenden "Café Asgard".
Beim Betreten gefiel mir gleich die historisch anmutende, "cafétypische" Ausstattung auf, die Bestuhlung, die Tische wie auch die textilen Tapeten, alles hat den historischen "Anstrich". Das Café wurde ja auch Ende des letzten Jahrhunderts nach historischen Vorlagen... mehr lesen
Café und Restaurant Asgard
Café und Restaurant Asgard€-€€€Restaurant, Cafe03837829488Strandpromenade 15, 17429 Ostseebad Heringsdorf
5.0 stars -
"Tolles Ambiente zu tollen Backwaren, ein schönes historisches Café" FalkdSLeider ist es schon viel zu lange her, dass wir auf Usedom waren, die Sehnsucht wächst mit jedem Tag, doch die Fotos belegen unseren Besuch zu viert vor ein paar Monden im ältesten Café von Usedom, dem seit 1898 bestehenden "Café Asgard".
Beim Betreten gefiel mir gleich die historisch anmutende, "cafétypische" Ausstattung auf, die Bestuhlung, die Tische wie auch die textilen Tapeten, alles hat den historischen "Anstrich". Das Café wurde ja auch Ende des letzten Jahrhunderts nach historischen Vorlagen
Besucht am 23.10.2020Besuchszeit: Feier 4 Personen
Wir waren am vorletzten Oktobersonnabend meine Mutti in Altenberg besuchen. Da wir alle unsere coronabedingten Einschränkungen akzeptieren war es ihr Wunsch, nach einem Spaziergang durch das kleine wunderschöne sächsische Erzgebirgsstädtchen mit uns einen Kaffee trinken zu gehen. Zum Glück hatte Vati diese Café im Visier und erfahrungsbedingt vorausschauend Plätze bestellt. Der Andrang in dem Café „Buntes Häusel“ war ihm von den letzten Wochenenden her in Erinnerung geblieben, soll heißen ohne geht hier fast nichts, außer auf schnell mit dem Verzehren fertig Gäste hoffen...
Wir betraten also in von meinen Eltern geschürter gemeinsamer Vorfreude und mit reichlich gutem Appetit auf Kaffee und Kuchen coronagerecht „bekleidet“ die Gaststube. Sogleich wurden wir am Eingang nett mit der Frage nach unserer Bestellung empfangen. Das was mein Vati sagte deckte sich mit dem Inhalt im Bestellbuch des Cafés und wir wurden an unseren Platz geleitet, ein Tisch für 4 Personen am Fenster im Gastraum. Da wir direkt am Tresen vorbei gehen mussten, konnten wir schon einen ersten sehnsuchtsvollen Blick auf die etwa 15 verschieden Torten werfen, da war ich schon geflasht. Da gab es Sahne- ,Obst- und Käsetorten, an deren Name man in Verbindung mit dem Anblick den „Inhalt“ und zu erwartenden Geschmack erkannte. Andere Torten wiederum hatten Phantasienamen, da musste man entweder nachfragen oder sich eben geschmacklich überraschen lassen. Na und es gab natürlich auch Torten, da gab es trotz Phantasienamen keine Fragen zur Zusammensetzung, wie die Schwarzwälder Kirsch-Torte.
Der Tresen ist so vom Gastraum getrennt, dass es keinen Gegenverkehr für den Wählenden geben kann. Aber auch ein Vorbeikommen war eher problematisch.
Am Platz füllten wir die Coroninformationsablätter aus und bestellten den Kaffee. Die Auswahl war schon beträchtlich, unsere Getränkewünsche dagegen eher leicht zu merken, drei Kännchen und einmal nur eine Tassen Kaffee. Dann ging es zum Wichtigsten, den Meisterwerken sächsischer Konditorenkunst, die Bekanntgabe der gewünschten Stücken von den Torte. Natürlich nahm jeder ein anders Stück. Vorher waren wir selbstverständlich an dem Tresen um uns die Auswahl konkret anzuschauen und unsere Sieger zu küren, unsere Wunschauswahl zu treffen.
Wir hatten uns kaum richtig hingesetzt, da kam auch schon unsere Bestellung. Mit freundlichem Lächeln servierte uns die junge Frau das Gewünschte. Ohne groß zu zögern begannen wir dann auch zu Schlemmen. Es war eine Freude für jeden von uns, wenn sie es gekonnt hätten würden die Gaumen in die Hände klatschen.
Und wenn ich euch jetzt sage, dass es jedem von uns schwer fiel, den anderen von seinem Stück kosten zu lassen und wie wir uns freuten, von den anderen Stücken einen Happen abzubekommen läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Ich werde es also unterlassen, sitze gerade zu dicht an der Küchen...
Zum Abschluss gab es noch eine Kugel Eis von den ich glaube mich zu erinnern etwa 8 Sorten Eis. Das schmeckte auch sehr gut, ich hatte 2 Kugeln, weil Mutti keins wollte, ;-), es gab für mich Malaga und Apfel.
Nicht nur beim Torte verzehren sondern auch schon beim Eintreten warf ich natürlich nicht nur einen Blick in die Runde, auf Wände, Fenster, Tische und die Zimmerdecke. Der Gastraum ist mit allerlei Dingen aus alten Zeiten dekoriert, an der rot gehaltenen Decke und den Wänden des Raumes hängen hunderte Kaffeekannen und viele Teller mit schönsten Dekoren, Kaffeemühlen und -dosen, Fotos und Bilder, aus feinster geschnitzter oder gedrechselter Erzgebirgs- und Volkskunst stammende Bergleute, Nußknacker und Räuchermänner, Omas Küchenbuffet und Porzellanfiguren erfreuen die Augen der interessierten Besucher, Kinderaugen strahlen bei diesem Anblick von so viel Spielzeug...
Zu dem den Besuch abschließenden Gesamtpreis kann ich leider nichts sagen, da der Vater meines Bruders seine Schwiegertochter und ihren Mann sowie seine Ehefrau eingeladen hatte. Ich kann nur sagen, es war super lecker.
Im Großen und Ganzen ist das Café aus meiner Sicht ein niedlicher, verspielter Ort an dem es Spaß macht sich den entsprechend gewünschten „bäckeralen“ und „konditoralen“ Genüssen hinzugeben.
Und für die Qualität des Angebotes spricht schließlich auch, dass es hier eher schwer ist, ohne Vorbestellung einen Platz zu bekommen.
Einziges Manko:
Für meine Begriffe stehen die Tische etwas eng, aber ich gehe davon aus, dass hier die Regeln weitestgehend eingehalten werden.
Ich wollte euch doch nur neugierig machen und dass euch der Zahn tropft und ihr ordentlich schlucken müsst, wenn ihr diese Bewertung lest, so wie es mir beim Schreiben ging... ;-)
Für die Erfüllung eurer Gelüste und weitere Informationen müsst ihr also wohl selbst mal hin fahren, wenn euch meine Bilder nicht ausreichen.
Wir waren am vorletzten Oktobersonnabend meine Mutti in Altenberg besuchen. Da wir alle unsere coronabedingten Einschränkungen akzeptieren war es ihr Wunsch, nach einem Spaziergang durch das kleine wunderschöne sächsische Erzgebirgsstädtchen mit uns einen Kaffee trinken zu gehen. Zum Glück hatte Vati diese Café im Visier und erfahrungsbedingt vorausschauend Plätze bestellt. Der Andrang in dem Café „Buntes Häusel“ war ihm von den letzten Wochenenden her in Erinnerung geblieben, soll heißen ohne geht hier fast nichts, außer auf schnell mit dem Verzehren... mehr lesen
Buntes Häusel
Buntes Häusel€-€€€Cafe, Eiscafe03505622819Dresdner Straße 17, 01773 Altenberg
5.0 stars -
"Für mich ein Café mit besten Noten" FalkdSWir waren am vorletzten Oktobersonnabend meine Mutti in Altenberg besuchen. Da wir alle unsere coronabedingten Einschränkungen akzeptieren war es ihr Wunsch, nach einem Spaziergang durch das kleine wunderschöne sächsische Erzgebirgsstädtchen mit uns einen Kaffee trinken zu gehen. Zum Glück hatte Vati diese Café im Visier und erfahrungsbedingt vorausschauend Plätze bestellt. Der Andrang in dem Café „Buntes Häusel“ war ihm von den letzten Wochenenden her in Erinnerung geblieben, soll heißen ohne geht hier fast nichts, außer auf schnell mit dem Verzehren
Besucht am 22.10.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 49 EUR
Es ist Donnerstag, wir beide fahren durch das Lößnitztal und kommen an der Lößnitztal-Schänke vorbei. Es ist später Abend in Radebeul, es ist dunkel, es ist kühl und wir haben Hunger. Da das Lokal noch offen zu sein scheint und auch nicht voll besetzt ist, versuchen wir unser Glück und wir haben es, ein freier Tisch wartet auf seine Gäste, uns.
Wir treten ein und desinfizieren unser Hände vor dem Eingang zum Gastraum. Dieser selbst ist schön gestaltet, sächsisch und rustikal mit leicht gedimmten Licht. Da sehen wir Jagdtrophäen aller Art an der Wand, Fotos aus der Geschichte des Hauses und des Ortes, viel Geschnitztes und Erinnerungsfotos berühmter Besucher / Gäste. Ein Bildnis des Chef mit seinem Hund ist in der Nähe des Tresen und macht auch mich so ein wenig den Eindruck eines „Altars“ zu seiner Huldigung.
Die zurzeit leider gültigen Abstandsregeln sind auch gewahrt. Ein junge Kellnerin bietet uns eine Tisch an, den wir auch nehmen. Mit der Speisekarte kommt auch das Corona-Informationspreisgabeblatt und ein Schreibgerät.
Bevor wir die Speisenübersicht zu Gesicht bekommen erwartet uns nach dem Aufschlagen der Karte ein schöner Spruch, der Leitspruch des Hauses:
„Das Essen läuft hier nicht vom Band,
denn wir kochen noch mit Herz und Hand.
Wir tun es gern für uns´re Gäste und
bieten nur das Allerbeste!
Das übersichtliche und breit gefächerte Speisenangebot umfasst meistens „Dreierblöcke“, also
~ gleich einmal von der Regel abweichend 6 Salatvarianten, ABER dann
~ 3 Suppen,
~ 3 Gericht für den kleinen Hunger, zu denen es ein ofenfrisches Baguette gibt,
~ 3 Gerichte ohne Fleisch,
~ 3 Speisen mit der Basis aus Fluss und Meer,
~ 3 mal Wildbret und Känguru,
~ 3 Angebote aus dem Stall und von der Weide erleichtert um extra aufgeführte
~ 3 Pfannengerichte
abgerundet von
~ 4 Kindergerichten,
~ viermal "Rustikales zur Brotzeit" und abschließend
~ 8 Angebote zur Bekämpfung des Heißhungers auf Süßes.
Diese paar Möglichkeiten reichten völlig aus um mir die Auswahl schwer zu machen. In die engere kamen nach intensivem Kartenstudium die
1. hausgemachten Tranchen vom Hirsch,
2. der Wildschmortopf,
3. der sächsischer Sauerbraten,
4. die gepökelte Rinderzunge und
5. und schon abschließend der Rinderbraten.
Letztendlich bestimme auch ich „mein“ Gericht aus meinen Favoriten, dieses Mal mit Abzählen, anders war es mir nicht möglich. Es wurde der Rinderbraten.
Die Klöße mit brauner Butter und tollem Rotkohl waren schon ganz gut, übertroffen wurde das aber von der Rotweinsoße und dem schon beim Anblick des Messers fast zerfallenden Rinderbratens, gut, er hat bis zur Zunge gewartet...Dazu gab es ein leckeres dunkles Bier, einem aus der Königlichen Brauerei Krušovice, eine Brauerei auf der tschechischen Seite im Auslaufbereich des Erzgebirges auf halben weg in Richtung Prag.
Mein Schatz war da wie üblich wesentlich schneller, sie nahm das Sonderangebot, das in weißer Kreide handschriftlich auf dunklem Grund geschrieben stand. Sie fand es direkt beim Betreten des Lokals im Außenbereich, Schnitzel mit Blumenkohl. Das war auch wirklich lecker, der Blumenkohl war noch richtig bissfest, wie sie es gehofft hatte.
Der Service war sehr aufmerksam, unheimlich nett und sehr zuvorkommend, sächsisch eben. Wir haben erlebt, dass der „Küchenspruch“ vollumfänglich auch für den Service gilt.
Es ist Donnerstag, wir beide fahren durch das Lößnitztal und kommen an der Lößnitztal-Schänke vorbei. Es ist später Abend in Radebeul, es ist dunkel, es ist kühl und wir haben Hunger. Da das Lokal noch offen zu sein scheint und auch nicht voll besetzt ist, versuchen wir unser Glück und wir haben es, ein freier Tisch wartet auf seine Gäste, uns.
Wir treten ein und desinfizieren unser Hände vor dem Eingang zum Gastraum. Dieser selbst ist schön gestaltet, sächsisch und... mehr lesen
5.0 stars -
"Bester sächsisches Essen bei typisch super sächsischem Service" FalkdSEs ist Donnerstag, wir beide fahren durch das Lößnitztal und kommen an der Lößnitztal-Schänke vorbei. Es ist später Abend in Radebeul, es ist dunkel, es ist kühl und wir haben Hunger. Da das Lokal noch offen zu sein scheint und auch nicht voll besetzt ist, versuchen wir unser Glück und wir haben es, ein freier Tisch wartet auf seine Gäste, uns.
Wir treten ein und desinfizieren unser Hände vor dem Eingang zum Gastraum. Dieser selbst ist schön gestaltet, sächsisch und
Besucht am 21.09.2020Besuchszeit: Mittagessen 20 Personen
Das Gasthaus „ZUR FÄHRE“ mit Bowlingbahn und Fremdenzimmer liegt in Burgwall (zu Zehdenick gehörend) direkt an der Havel, hat also gleich noch eine Schiff´s- / Bootsanlegestelle und wohl auch einen entsprechenden Wasserfahrzeugparkplatz. Die Gäste können vor dem Haus parken oder finden ein paar Meter weg Platz zum Abstellen der Pkw. Für Fahrräder gibt es direkt am Wasser Fahrradständer.
Wir hatten da am Montag, 21. September 2020 für knapp 20 Leute bestellt, wollten zu Mittag essen. Anschließend sollte es für die Bewegung und Verdauungsunterstützung noch für 2 Stunden auf die Bowlingbahn gehen.
Wir kamen also an und konnten draußen im Biergarten Platz nehmen und auch zu Mittag essen. Zu erst mussten wir einige Daten unserer Gruppe auf die ausgelegten Coronazettel schreiben. Das waren nicht viele, da wir alle untereinander informationsmäßig verknüpft sind, ein Team sind.
Die Sonnen gab sich noch einmal alle Mühe. Das hätte ich mir von dem Koch auch gewünscht, aber dazu später.
Hier gab es nach eigenen Angaben coronabedingt keine gedruckte Speisekarte, so will man auf sich verändernte Situationen besser reagieren können. Wir bestellten also von dem innen und draußen aufgestellten „Kreideangebot“. Im Angebot waren 3 Vorspeisen und 11 Gerichte, dann wurden zum Dessert noch warmer Apfelstrudel mit Vanilleeis, Käse- und Sachertorte (gekauft) sowie verscheidene Eisbecher angeboten.
Die bestellten kalten, warmen, alkoholischen, teilalkohlisierten und alkoholfreien Getränke kamen recht schnell. Danach wurden durch eine der Damen des Services die gewünschten Speisen notiert. Die Küche war nun gefordert und arbeitete unsere Bestellung Stück für Stück
Ich hatte ein „Ragout fin“ und Pfeffersteak (vom Rind) medium bestellt. Das Ragout fin war kein Ragout fin, sondern nur Würzfleisch mit Konservierungsmittelgeschmack, es schmeckt wie aus der Dose aufgewärmt, danach überbacken und direkt serviert, für mich unterirdisch bei einem Preis von 4,50 Euro!
Mein Pfeffersteak war allerdings gut, wie gewünscht und mit frisch gemahlenem Pfeffer. Auf dem Steak wartete überraschenderweise ein mit Petersilie garniertes Meerrettichshäufchen auf den Verzehr. Und auch der Curry-Ketchup war genauso überraschen auf dem Teller, zum Glück ohne Einfluss auf die Speise zu nehmen, da er in einer kleinen extra Schale für den Verzehr bereit stand. Die Pommes frites kamen auch frisch und knusprig aus der Friteuse. Von der vegetarischen Beilage schmeckte mir der Bohnensalat am besten, der schien mir nicht nur aus der Dose und serviert. Der von Preis 15,90 Euro passte.
Die Schweinemedaillons mit der Kräuterbutter von meinem Nachbarn für 12,50 Euro waren nach seiner Aussage ganz gut. Was mir auffiel, die an sich knusprigen Kroketten schienen noch schnell vor dem Rausbringen auf den Teller geworfenen worden zu sein. Gut, unter Zwiebeln stelle ich mir nicht nur glasige Zwiebelstücken vor, aber das kann noch so durch gehen.
Der Kartoffelsalat zu dem Thüringer Rostbrätl für 10,90 Euronen kam definitiv direkt „aus dem Eimer“ auf den Teller, ohne jegliche weitere Verfeinerung oder Zusätze von anderen Zutaten.
Die Heringshappen „Hausfrauen Art“ erinnerten meinen Kollegen an die aus dem Laden, ohne jegliche veränderung außer in kleinere Stücke zerteilt.. Okay, der Name suggerierte etwas anderes, die gibt es allerdings doch unter „Hausfrauen Art“ zu kaufen, für 10,90 Euro kann man wohl eher nichts andere erwarten.
Nach dem Essen ging es zum Bowlen. Uns erwartete eine kleine Anlage mit zwei Bahnen. Dort wurden unsere gastronomischen Wünsche ebenfalls von den netten Damen des Hauses erfüllt.
Das Kaffeetrinken zum Abschluss unseres Teamtages mit Eisbecher und Kuchen war aus meiner Sicht soweit auch ganz in Ordnung.
Mein Fazit lautet, dieses Gasthaus kann man, muss man aber nicht besuchen. Die Küche hat sich bezüglich des Mittagessens und des Einfallsreichtums bei der Speisenzubereitung nicht mit Ruhm bekleckert.
Die Bowlingbahn ist in Ordnung. Zu der angeschlossenen Pension kann ich nichts sagen, die haben wir nicht genutzt.
Das Gasthaus „ZUR FÄHRE“ mit Bowlingbahn und Fremdenzimmer liegt in Burgwall (zu Zehdenick gehörend) direkt an der Havel, hat also gleich noch eine Schiff´s- / Bootsanlegestelle und wohl auch einen entsprechenden Wasserfahrzeugparkplatz. Die Gäste können vor dem Haus parken oder finden ein paar Meter weg Platz zum Abstellen der Pkw. Für Fahrräder gibt es direkt am Wasser Fahrradständer.
Wir hatten da am Montag, 21. September 2020 für knapp 20 Leute bestellt, wollten zu Mittag essen. Anschließend sollte es für die Bewegung... mehr lesen
Gasthaus Zur Fähre
Gasthaus Zur Fähre€-€€€Gasthaus, Biergarten, Partyservice03308060244Havelstraße 49/50, 16792 Zehdenick
3.5 stars -
"Gasthaus an der Havel bei Zehdenick mit Fremdenzimmer und Bowlingbahn" FalkdSDas Gasthaus „ZUR FÄHRE“ mit Bowlingbahn und Fremdenzimmer liegt in Burgwall (zu Zehdenick gehörend) direkt an der Havel, hat also gleich noch eine Schiff´s- / Bootsanlegestelle und wohl auch einen entsprechenden Wasserfahrzeugparkplatz. Die Gäste können vor dem Haus parken oder finden ein paar Meter weg Platz zum Abstellen der Pkw. Für Fahrräder gibt es direkt am Wasser Fahrradständer.
Wir hatten da am Montag, 21. September 2020 für knapp 20 Leute bestellt, wollten zu Mittag essen. Anschließend sollte es für die Bewegung
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PIZZA-STATION
in dem Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde ein.
Am Tag der Gesunden Ernährung konnte Pizza ja nicht falsch sein...
Wir entschieden uns für eine
32-cm-Margherita für 8,00 Euro,
32-cm-Pizza Tono für 11,00 Euro
1 x Pasta Arrabita für 6,50 Euro und
als Dessert für uns 2 x Tiramisu für je 4,00 Euro.
Also ehrlicherweise muss ich sagen, dass mein Schatz bestellt hat, ohne große Rücksprache mit mir zu halten, deshalb gab es die Pasta zusätzlich...
Das bestellte Essen wurde wie angekündigt nach ca. 40 Minuten geliefert. Es war noch richtig heiß.
Dazu muss ich noch erwähnen, dass diese beiden verschiedenen Pizzen vorzüglich waren, der Teig war dünn mit leicht farbigem, knusprigen Rand und gut belegt.
Auch die "Vorspeise" Makaroni á la Arrabiata war gut und lecker, mit einer leichten für mich sehr angenehmen Schärfe. Die hat mein Schatz extra mit bestellt, sie hatte wohl Hunger beim Bestellen...
Danke, dafür gibt es von uns 5 Sterne und das Favoritenherz.
Wir werden also diesen Lieferservice als einen weiteren Favoriten zu unserer Liste hinzufügen.Letzte Woche am Sonntag, dem
Geliefert wird über Lieferando.de
https://www.lieferando.de/speisekarte/pizza-station-hohen-neuendorf
Ob es eine andere Bestellvariante gibt müssen wir erst noch prüfen.
Man findet sie auch bei FACEBOOK:
https://m.facebook.com/pages/category/Pizza-Place/Pizza-Station-215749709864706/